Gitarre lernen mit Begeisterung

Was ist ein Akkord? Mit meinem Schneemann-Prinzip einfach erklärt

Was ist ein Akkord? Mit meinem Schneemann-Prinzip einfach erklärt

Akkorde begegnen dir beim Gitarre-Spielen ständig. Viele Gitarristen lernen zunächst nur die Griffbilder auswendig. Das funktioniert eine Zeit lang, doch warum ein C-Dur-Akkord genau aus diesen Tönen besteht und weshalb A-Moll anders aufgebaut ist, bleibt dabei häufig unklar.

In diesem Artikel beginnen wir deshalb wirklich bei null. Du lernst zuerst, was ein Akkord und ein Dreiklang überhaupt sind. Danach bauen wir die Töne mit meinem Schneemann-Prinzip auf, unterscheiden große und kleine Terzen und leiten daraus Dur-, Moll-, verminderte und übermäßige Dreiklänge ab. Zum Schluss übertragen wir das System auf die Gitarre – anhand der vertrauten Griffe C-Dur und A-Moll.

Was ist ein Akkord?

Ein Akkord entsteht, wenn mehrere Töne gleichzeitig erklingen und miteinander einen gemeinsamen Klang bilden. Auf der Gitarre hörst du einen Akkord, sobald du mehrere passend ausgewählte Saiten gemeinsam anschlägst.

Was ist ein Dreiklang?

Für das Schneemann-Prinzip konzentrieren wir uns auf Dreiklänge. Ein Dreiklang besteht aus drei verschiedenen Tönen. Diese werden nicht beliebig zusammengestellt, sondern nach einem festen System ausgewählt und angeordnet.

Später können auf der Gitarre vier, fünf oder sechs Saiten erklingen. Bei einem Dreiklang bleiben es trotzdem nur drei verschiedene Töne: Einige davon kommen im Gitarrengriff mehrfach vor. Dadurch klingt der Akkord voll, obwohl sein musikalischer Bauplan zunächst nur aus drei verschiedenen Tönen besteht.

Das Schneemann-Prinzip: Drei Noten werden aufeinandergestapelt

Um diesen Bauplan im Notensystem sofort erkennen zu können, verwende ich das Schneemann-Prinzip. Die drei Notenköpfe stehen senkrecht übereinander und erinnern an drei aufeinander gesetzte Schneekugeln.

Was ist ein Akkord? Das Schneemann-Prinzip zeigt den Aufbau eines Dreiklangs

Der Schneemann auf den Notenlinien

Steht der unterste Ton auf einer Notenlinie, setzt du den zweiten Ton auf die nächste darüberliegende Linie. Der dritte Ton kommt wiederum auf die nächste darüberliegende Linie. Alle drei Notenköpfe sitzen damit auf Notenlinien.

Der Schneemann in den Zwischenräumen

Steht der unterste Ton in einem Zwischenraum, setzt du auch die beiden folgenden Töne jeweils in den nächsten darüberliegenden Zwischenraum. Alle drei Notenköpfe befinden sich nun in Zwischenräumen.

Die Namen der einzelnen Töne sind an dieser Stelle noch nicht wichtig. Zuerst geht es nur darum, dieses klare Bild zu erkennen: entweder drei Noten auf Linien oder drei Noten in Zwischenräumen.

C-Dur-Dreiklang im Notensystem: C als Grundton, E als Terz und G als Quinte

Der unterste Ton ist der Grundton

Die unterste Kugel unseres Schneemanns ist der Ausgangspunkt. Dieser unterste Ton heißt Grundton. Von ihm aus werden später alle weiteren Töne des Dreiklangs bestimmt. Deshalb beginnen wir immer unten und arbeiten uns von dort nach oben.

Warum der Grundton dem Akkord seinen Namen gibt

Der Grundton bestimmt, wie der Akkord heißt. Ist der unterste Ton ein C, handelt es sich um einen C-Akkord.
Ist der unterste Ton ein A, handelt es sich um einen A-Akkord.

Ob daraus Dur, Moll, ein verminderter oder ein übermäßiger Dreiklang wird, entscheiden erst die genauen Abstände zu den beiden anderen Tönen. Der Ausgangspunkt und damit der Name des Akkords bleiben jedoch immer der Grundton.

Warum zwischen zwei übereinandergestapelten Tönen immer eine Terz liegt

Zwischen der unteren und der mittleren Schneekugel liegt ebenso eine Terz wie zwischen der mittleren und der oberen. Das Wort Terz bezeichnet einen Abstand zwischen zwei Tönen. In der Musik heißt ein solcher Abstand Intervall.

So wird der Abstand von eins bis drei gezählt

Beim Bestimmen eines Intervalls werden Anfangs- und Zielton mitgezählt.
Von A nach C zählst du also A als eins, H als zwei und C als drei.
Der Abstand A–C ist deshalb eine Terz.
Genauso zählst du bei C–E: C ist eins, D ist zwei und E ist drei.

Vorzeichen ändern an dieser Zählweise nichts.
Auch A–Cis ist eine Terz, weil die Tonbuchstaben weiterhin A–H–C lauten.
Entscheidend ist zunächst, dass der Zielton der dritte Tonname ist.

Warum eine Terz nicht automatisch drei Halbtonschritte hat

Hier entsteht häufig ein Missverständnis:
Die Drei im Wort Terz sagt nicht, wie viele Halbtonschritte zwischen den Tönen liegen. Sie sagt nur, dass vom Anfangston bis zum dritten Tonnamen gezählt wird.

A–C und A–Cis sind daher beides Terzen.
A–C umfasst jedoch drei Halbtonschritte, A–Cis vier.
Erst die genaue Anzahl der Halbtonschritte zeigt, ob es sich um eine kleine oder eine große Terz handelt.

Notenbild einer Terz: Von A über H bis C werden Anfangs- und Zielton als eins, zwei und drei mitgezählt

Was ist ein Halbtonschritt?

Ein Halbtonschritt ist in unserem Tonsystem der kleinste Abstand zwischen zwei unmittelbar benachbarten Tonhöhen.
Zwei Halbtonschritte ergeben einen Ganztonschritt.
Um große und kleine Terzen sicher unterscheiden zu können, zählen wir ihre Halbtonschritte.

Halbtonschritte auf der Gitarre

Auf einer Gitarrensaite ist ein Halbtonschritt besonders leicht zu erkennen:
Rückst du auf derselben Saite um genau einen Bund weiter, verändert sich der Ton um einen Halbton.
Vom zweiten zum dritten Bund liegt also ein Halbtonschritt, vom zweiten zum vierten Bund liegen zwei.

Damit wird die Gitarre selbst zu einem ausgezeichneten Messinstrument für Intervalle.
Du musst zunächst nur auf derselben Saite bleiben und die Bünde zählen.

Die chromatische Tonleiter

Die chromatische Tonleiter enthält alle zwölf verschiedenen Töne innerhalb einer Oktave – lückenlos in Halbtonschritten.
Nach dem zwölften Halbton erreichst du wieder denselben Tonnamen, nun eine Oktave höher.

Die chromatische Tonleiter mit #-Vorzeichen

Aufwärts kann die chromatische Tonleiter mit Kreuzvorzeichen so geschrieben werden:

C – Cis – D – Dis – E – F – Fis – G – Gis – A – Ais – H – C

Zwischen E und F sowie zwischen H und C steht kein zusätzlicher Tonname mit Kreuz.
Diese Tonpaare liegen bereits von Natur aus einen Halbtonschritt auseinander.

Ergänzend zeige ich dir im Video „Chromatische Tonleiter mit #-Vorzeichen“, wie du die Tonleiter Schritt für Schritt aufschreibst und warum zwischen den einzelnen Tönen jeweils ein Halbtonschritt liegt.

Die chromatische Tonleiter mit b-Vorzeichen

Mit b-Vorzeichen lautet dieselbe Folge:

C – Des – D – Es – E – F – Ges – G – As – A – B – H – C

Cis und Des klingen auf der Gitarre gleich hoch, werden aber je nach musikalischem Zusammenhang unterschiedlich geschrieben. Das nennt man enharmonische Verwechslung.
Im deutschen Tonsystem bezeichnet H den natürlichen Ton H, während B das erniedrigte H ist.

Beim Aufschreiben eines Schneemanns müssen die Tonbuchstaben weiterhin in Terzschritten angeordnet sein.
Ein A-Dur-Dreiklang heißt deshalb A–Cis–E und nicht A–Des–E.
Von A aus muss der mittlere Ton ein C-Ton sein.

Im Video „Chromatische Tonleiter mit b-Vorzeichen“ zeige ich dir dieselbe Tonleiter mit b-Vorzeichen und erkläre die Schreibweise Schritt für Schritt.

Chromatische Tonleiter mit Kreuz- und b-Vorzeichen sowie gleich klingende Tonpaare als enharmonische Verwechslung

Der Unterschied zwischen einer großen und einer kleinen Terz

Nun verbinden wir das Bild im Notensystem mit der chromatischen Tonleiter.
Zwei Noten können optisch beide eine Terz bilden.
Ob diese Terz klein oder groß ist, entscheidet die Anzahl der Halbtonschritte zwischen ihnen.

Die kleine Terz: drei Halbtonschritte

Eine kleine Terz umfasst drei Halbtonschritte.
Beispiele sind A–C und E–G.
Sie wirkt häufig dunkler, ruhiger oder melancholischer – wobei der gesamte musikalische Zusammenhang den tatsächlichen Höreindruck mitbestimmt.

Kleine Terz auf einer Gitarrensaite: Drei Halbtonschritte vom zweiten bis zum fünften Bund

Die große Terz: vier Halbtonschritte

Eine große Terz umfasst vier Halbtonschritte.
Beispiele sind C–E und A–Cis.
Sie wirkt häufig heller und klarer als eine kleine Terz.
Auch hier gilt: Die Wirkung hängt immer vom musikalischen Zusammenhang ab.

Große Terz auf einer Gitarrensaite: Vier Halbtonschritte vom zweiten bis zum sechsten Bund

Große und kleine Terzen auf einer Gitarrensaite erkennen

Setze deinen Zeigefinger beispielsweise auf den zweiten Bund einer Saite. Greifst du mit dem kleinen Finger auf derselben Saite den fünften Bund, liegen drei Halbtonschritte zwischen den Tönen: Du spielst eine kleine Terz.
Greifst du stattdessen den sechsten Bund, liegen vier Halbtonschritte dazwischen: Das ist eine große Terz.

Der Unterschied zwischen beiden Intervallen beträgt also nur einen Bund.
Spiele beide Varianten nacheinander und höre genau hin. So verbindest du das Zählen mit dem Klang.
Eine passende Übung zur kleinen und großen Terz direkt auf der Gitarre findest du in diesem Video.

Vom Grundton aus gezählt: Grundton, Terz und Quinte

Sobald das Terz-Prinzip klar ist, können wir den drei Kugeln des Schneemanns ihre festen Aufgaben geben.
Dabei zählen wir immer vom Grundton aus.

Der Grundton ist die Eins

Der unterste Ton ist unser Startpunkt und erhält die Zahl eins. Er legt den Namen des Dreiklangs fest.

Der mittlere Ton ist die Terz

Vom Grundton bis zum mittleren Ton zählen wir drei Tonbuchstaben.
Der mittlere Bauch des Schneemanns ist deshalb die Terz.
Bei einem C-Dreiklang ist C die Eins und E die Terz: C–D–E.

Der oberste Ton ist die Quinte

Vom Grundton bis zum obersten Ton zählen wir fünf Tonbuchstaben.
Die oberste Kugel ist daher die Quinte.
Bei einem C-Dreiklang ist G die Quinte: C–D–E–F–G.

Unser Schneemann besteht damit immer aus Grundton, Terz und Quinte.
Wichtig: Die Bezeichnungen Terz und Quinte geben die Position vom Grundton aus an.
Die genaue Größe dieser Abstände verändert sich je nach Dreiklangsart.

C-Dur-Dreiklang im Notensystem: C als Grundton, E als Terz und G als Quinte

Die Reihenfolge der Terzen entscheidet über den Akkord

Ein Dreiklang besteht aus zwei übereinandergestapelten Terzen. Für jede dieser beiden Terzen gibt es zwei Möglichkeiten: Sie kann klein oder groß sein. Genau die Reihenfolge dieser Abstände entscheidet, ob Dur, Moll, vermindert oder übermäßig entsteht.

Du brauchst dafür keine vier voneinander unabhängigen Regeln. Es genügt, die beiden Terzen von unten nach oben zu prüfen.

So entsteht ein Dur-Dreiklang

Ein Dur-Dreiklang klingt stabil und wird häufig als hell, heiter oder kraftvoll empfunden. Sein Aufbau folgt immer derselben Reihenfolge.

Große Terz unten – kleine Terz oben

Vom Grundton zur Terz liegen vier Halbtonschritte: eine große Terz.
Von der Terz zur Quinte liegen drei Halbtonschritte: eine kleine Terz.
Die Formel für Dur lautet daher: große Terz unten, kleine Terz oben.

Beispiele für Dur-Dreiklänge

C-Dur besteht aus C–E–G.
C–E ist die große Terz,
E–G die kleine.

A-Dur besteht aus A–Cis–E.
G-Dur besteht aus G–H–D.
Das Prinzip bleibt immer gleich, unabhängig vom Grundton.

Dur-Dreiklang nach dem Schneemann-Prinzip: Große Terz mit vier Halbtonschritten unten und kleine Terz mit drei Halbtonschritten oben

So entsteht ein Moll-Dreiklang

Beim Moll-Dreiklang werden dieselben beiden Terzgrößen verwendet, aber ihre Reihenfolge wird vertauscht.

Kleine Terz unten – große Terz oben

Vom Grundton zur Terz liegen drei Halbtonschritte: eine kleine Terz.
Von der Terz zur Quinte liegen vier Halbtonschritte: eine große Terz.
Die Formel für Moll lautet daher: kleine Terz unten, große Terz oben.

Beispiele für Moll-Dreiklänge

A-Moll besteht aus A–C–E.
A–C ist die kleine Terz,
C–E die große.

E-Moll besteht aus E–G–H.
D-Moll besteht aus D–F–A.

Moll-Dreiklang nach dem Schneemann-Prinzip: Kleine Terz mit drei Halbtonschritten unten und große Terz mit vier Halbtonschritten oben

So entsteht ein verminderter Dreiklang

Ein verminderter Dreiklang klingt gespannt und instabil. Seine Quinte liegt einen Halbton tiefer als die Quinte eines Dur- oder Moll-Dreiklangs.

Zwei kleine Terzen übereinander

Vom Grundton zur Terz liegen drei Halbtonschritte und von der Terz zum obersten Ton erneut drei.
Die Formel lautet: kleine Terz unten, kleine Terz oben.

Beispiele für verminderte Dreiklänge

H-vermindert besteht aus H–D–F.
H–D ist eine kleine Terz und D–F ebenfalls.
Ein weiteres Beispiel ist Cis–E–G.

So entsteht ein übermäßiger Dreiklang

Beim übermäßigen Dreiklang liegt die Quinte einen Halbton höher als bei Dur oder Moll. Dadurch entsteht ein offener, schwebender und spannungsreicher Klang.

Zwei große Terzen übereinander

Vom Grundton zur Terz liegen vier Halbtonschritte und von der Terz zum obersten Ton erneut vier.
Die Formel lautet: große Terz unten, große Terz oben.

Beispiele für übermäßige Dreiklänge

C-übermäßig besteht aus C–E–Gis.
C–E ist eine große Terz, E–Gis ebenfalls.
Ein weiteres Beispiel ist F–A–Cis.

Verminderter und übermäßiger Dreiklang im Vergleich: zwei kleine beziehungsweise zwei große Terzen übereinander

Alle vier Dreiklänge im direkten Vergleich

Die vier Dreiklangsarten unterscheiden sich ausschließlich durch die Anordnung der kleinen und großen Terzen. Wenn du diese vier Formeln beherrschst, kannst du jeden Grunddreiklang selbst bilden und kontrollieren.

Dur: große Terz und kleine Terz

Vier Halbtonschritte unten, drei oben. Beispiel: C–E–G.

Moll: kleine Terz und große Terz

Drei Halbtonschritte unten, vier oben. Beispiel: A–C–E.

Vermindert: kleine Terz und kleine Terz

Drei Halbtonschritte unten, drei oben. Beispiel: H–D–F.

Übermäßig: große Terz und große Terz

Vier Halbtonschritte unten, vier oben. Beispiel: C–E–Gis.

Dur-, Moll-, verminderter und übermäßiger Dreiklang im Vergleich mit der jeweiligen Reihenfolge kleiner und großer Terzen

Wie wird aus dem Schneemann ein Akkordgriff auf der Gitarre?

Der Schneemann zeigt dir zunächst, welche drei verschiedenen Töne zu einem Akkord gehören. Anschließend müssen diese Töne sinnvoll auf die sechs Gitarrensaiten verteilt werden.

Welche drei Töne gehören zum Akkord?

Bilde zuerst den Dreiklang auf dem Papier und bestimme Grundton, Terz und Quinte.
Bei A-Dur sind das A, Cis und E;
bei C-Dur C, E und G.
Nur diese drei Tonklassen dürfen in einem reinen Dur- oder Moll-Dreiklang vorkommen.

Wo befinden sich diese Töne auf den Gitarrensaiten?

Suche zunächst auf den tiefen Saiten nach einer gut erreichbaren Stelle für den Grundton.
Bei gebräuchlichen Grundgriffen ist er meist der tiefste gespielte Ton.
Danach prüfst du Saite für Saite, wo Grundton, Terz oder Quinte bequem gegriffen werden können.

Andere Anordnungen und sogenannte Umkehrungen sind ebenfalls möglich. Für den Einstieg bleiben wir jedoch bei Griffen, deren tiefster Ton der Grundton ist.

Leere Saiten können Akkordtöne sein

Auch eine leere Saite liefert einen vollwertigen Akkordton. Gehört ihr Ton zu Grundton, Terz oder Quinte, kann sie mitklingen. Gehört er nicht zum Akkord, wird die Saite nicht angeschlagen oder abgedämpft.

Akkordtöne dürfen mehrfach vorkommen

Auf der Gitarre dürfen Grundton, Terz und Quinte mehrfach vorkommen. Dadurch können vier, fünf oder sechs Saiten erklingen, obwohl der Dreiklang nur drei verschiedene Töne enthält.

Der Akkord muss mit einer Hand spielbar bleiben

Ein theoretisch richtiger Tonvorrat ergibt noch nicht automatisch einen brauchbaren Griff.
Die ausgewählten Töne müssen in einem Bereich liegen, den eine Hand tatsächlich greifen kann.
Liegt ein passender Ton zu weit entfernt, suchst du denselben Akkordton an einer anderen erreichbaren Stelle.

In einem vollständigen Dreiklang sollte jeder der drei Bestandteile mindestens einmal vorkommen.
Doppelte Töne dürfen entfallen oder an anderer Stelle wiederholt werden.

Der Schneemann und der Gitarrengriff sehen unterschiedlich aus

Genau an dieser Stelle lösen sich viele scheinbare Widersprüche auf:
Das Notenbild des Schneemanns und der Griff auf der Gitarre erfüllen zwei verschiedene Aufgaben.

Der Schneemann zeigt die Bestandteile des Akkords

Im Schneemann stehen Grundton, Terz und Quinte in ihrer übersichtlichen Grundstellung übereinander. Du erkennst daran den Bauplan des Akkords und kannst die beiden Terzen prüfen.

Der Gitarrengriff verteilt diese Töne auf mehrere Saiten

Der Gitarrengriff verteilt dieselben Töne auf spielbare Saiten und Bünde.
Dabei kann sich ihre Reihenfolge ändern, und einzelne Töne können mehrfach vorkommen.
Deshalb sieht ein Griffbild nicht wie der sauber gestapelte Schneemann aus – der musikalische Inhalt bleibt dennoch derselbe.

C-Dur-Dreiklang und Gitarrengriff: Die Töne C, E und G werden auf mehrere Gitarrensaiten verteilt

Vom Schneemann zum Gitarrengriff: C-Dur und A-Moll

An C-Dur und A-Moll lässt sich der Weg vom theoretischen Bauplan zum tatsächlichen Gitarrengriff besonders gut nachvollziehen.

Der C-Dur-Schneemann: C–E–G

Der Grundton ist C.
Die große Terz C–E umfasst vier Halbtonschritte, die kleine Terz E–G drei.
Damit ist C–E–G ein Dur-Dreiklang.

Die Töne des C-Dur-Griffs

Beim gebräuchlichen offenen C-Dur-Griff erklingen von der fünften bis zur ersten Saite die Töne C–E–G–C–E.
Die sechste Saite wird nicht gespielt, da der Grundton C der tiefste Ton sein soll.
C und E kommen jeweils zweimal vor, G einmal.
Trotzdem enthält der Griff ausschließlich die drei Bestandteile des C-Dur-Schneemanns.

Als Griffangabe wird dieser Akkord häufig mit x32010 notiert.
Das x bedeutet: Diese Saite wird nicht angeschlagen.

Vom C-Dur-Dreiklang C–E–G zum offenen Gitarrengriff mit den Tönen C–E–G–C–E

Der A-Moll-Schneemann: A–C–E

Der Grundton ist A.
Die kleine Terz A–C umfasst drei Halbtonschritte, die große Terz C–E vier.
Damit ist A–C–E ein Moll-Dreiklang.

Die Töne des A-Moll-Griffs

Beim offenen A-Moll-Griff erklingen von der fünften bis zur ersten Saite die Töne A–E–A–C–E.
Auch hier wird die sechste Saite nicht gespielt.
A und E werden verdoppelt, C erklingt einmal.
Der Griff enthält damit vollständig den A-Moll-Schneemann.

Die gebräuchliche Griffangabe lautet x02210. Obwohl die Töne auf der Gitarre anders angeordnet sind als im Notensystem, bleiben A, C und E die einzigen drei verschiedenen Töne.

Vom Schneemann zum A-Moll-Griff: Die Töne A, C und E im Notensystem und ihre Verteilung als A, E, A, C und E auf der Gitarre

Dreiklänge selbst bilden und aufschreiben

Wenn du Dreiklänge selbst aufschreiben möchtest, gehst du immer in derselben Reihenfolge vor:
Grundton festlegen, zwei weitere Noten im Schneemann-Prinzip ergänzen, die Tonbuchstaben kontrollieren und anschließend die Halbtonschritte der beiden Terzen zählen.

In meinem Video „Dreiklänge bilden und aufschreiben“ zeige ich diesen Ablauf ausführlich mit Zettel und Stift.

Beginne am besten mit C-Dur und A-Moll.
Schreibe beide Schneemänner auf, benenne Grundton, Terz und Quinte und vergleiche danach die Töne mit den offenen Gitarrengriffen.

Das Schneemann-Prinzip auf einen Blick

  • Ein Akkord besteht aus mehreren gleichzeitig erklingenden Tönen.
  • Ein Dreiklang enthält drei verschiedene Töne.
  • Im Schneemann stehen die drei Noten entweder vollständig auf Linien oder vollständig in Zwischenräumen.
  • Der Grundton ist die unterste Kugel und gibt dem Akkord seinen Namen.
  • Der mittlere Ton ist die Terz, der oberste die Quinte.
  • Eine kleine Terz umfasst drei Halbtonschritte, eine große Terz vier.
  • Dur, Moll, vermindert und übermäßig entstehen durch die vier möglichen Reihenfolgen kleiner und großer Terzen.
  • Auf der Gitarre dürfen die drei Akkordtöne anders angeordnet und mehrfach gespielt werden.

Mit diesem System musst du Akkorde nicht mehr als willkürliche Griffbilder auswendig lernen. Du kannst nachvollziehen, welche Töne hineingehören, wie der Akkord aufgebaut ist und warum der Griff auf der Gitarre genau diese Töne verwendet.

Das Schneemann-Prinzip für Akkorde: In fünf Schritten vom Grundton über Terzen und Dreiklangsart zum Gitarrengriff

Vom Verstehen zum Begleiten

Wenn du das Schneemann-Prinzip verstanden hast, sind Akkorde keine willkürlichen Griffbilder mehr.
Du erkennst, aus welchen Tönen sie bestehen, wie unterschiedliche Dreiklänge entstehen und wie du diese Töne auf der Gitarre wiederfindest.

Vielleicht möchtest du dieses Wissen nun nicht nur verstehen, sondern beim Spielen auch sicher anwenden:
Akkorde flüssig und ohne Pausen wechseln, verschiedene Zupf- und Schlagmuster einsetzen und Lieder so begleiten, wie es dir gefällt.

Wenn dir beim Begleiten hauptsächlich die Akkordwechsel noch schwerfallen, kannst du dir hier zusätzlich mein kostenloses PDF samt Videoanleitung holen: Akkordwechsel leichter und flüssiger spielen.

Genau dafür gibt es meine Kurskombination aus dem 7‑Monats-Onlinekurs „Begleiten lernen“ und dem direkt anschließenden 12‑wöchigen Onlinekurs „Alle Dur-, Moll- und 7‑Akkorde greifen und spielen können“.

Du lernst Schritt für Schritt, Lieder abwechslungsreich zu begleiten, Akkorde leichter zu wechseln und dir diese besser zu merken. Gleichzeitig zeige ich dir ein einfaches Prinzip, mit dem du Dur-, Moll- und Septakkorde auf der Gitarre selbstständig erkennen, finden und am gesamten Griffbrett spielen kannst.

So bleibt das Schneemann-Prinzip nicht nur Theorie. Es wird zu einer Grundlage, mit der du zukünftig selbstständig genau die Musik begleiten kannst, die dir Freude macht.

Hier findest du alle Informationen zur Kurskombination „Begleiten lernen und alle Dur-, Moll- und 7-Akkorde“.

WER oder WAS ist NIHOGI?

WER oder WAS ist NIHOGI?

Ich bin Nicole Hochschwarzer. Gitarre zu unterrichten, ist mein Traumberuf.

NIHOGI steht für Nicole Hochschwarzer Gitarre. 

Hinter diesem Namen stehe ich ganz persönlich: ➡ Gitarrenlehrerin, diplomierte Montessori-Pädagogin, Komponistin, Buchautorin, Jurorin bei Wettbewerben, Referentin im In- und Ausland, verheiratet und Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern, drei Söhnen und einer Tochter.

Seit meinem 15. Lebensjahr unterrichte ich Gitarre an Tiroler Musikschulen. 

Es war mein Traum, Gitarrenlehrerin zu werden. Diesen Traum lebe ich seit meinem 15. Lebensjahr. Inzwischen blicke ich auf über 35 Jahre Unterrichtserfahrung zurück. Die Freude daran ist nach wie vor ungebrochen groß.

Studiert habe ich klassische Gitarre, Westerngitarre und Fagott. Mit meinen Gitarrenschülern durfte ich in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele große Erfolge feiern. Einige sind selbst Gitarrenlehrer geworden, andere großartige Konzertgitarristen. Ihre Erfolge wurden auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. 

Zu sehen, was aus einem Menschen und seiner Begeisterung (samt Fleiß) für ein Instrument werden kann, ist für mich etwas Wunderbares.

Eines Tages hatte ich das Gefühl, im Musikschulunterricht so vieles erreicht zu haben, wie ich es mir nur wünschen konnte. Gleichzeitig wusste ich, wie viele Menschen gar keinen Zugang zu meinem Unterricht hatten. So überlegte ich mir: Was wäre, wenn ich meine Türen ganz weit öffnen könnte? Wenn meine Erfahrung auch denen zugutekäme, die ganz woanders wohnen?

Die Türen öffnen für Menschen, die sonst nicht kommen könnten

An unseren Musikschulen wurden die Wartelisten immer länger. Manche warteten mehrere Jahre auf einen Platz (bei mir). Wenn sie endlich an der Reihe waren, war von ihrem ursprünglichen Feuer oft schon viel verloren gegangen. Dabei weiß ich auch aus meiner Montessori-Ausbildung, wie wertvoll der Moment ist, in dem ein Mensch aus eigenem Antrieb lernen möchte.

Es berührt mich immer wieder zutiefst, wenn mir Menschen erzählen, dass sie eigentlich ihr ganzes Leben lang schon Gitarre spielen wollten. 

Als Kind war häufig bei deren Eltern kein Geld für Unterricht da. Später kamen Ausbildung, Beruf und Familiengründung, und der eigene Wunsch musste wieder warten. Die eigenen Kinder werden erwachsen und verlassen das Haus, doch der eigene Gedanke ist immer noch da: „Wie schön wäre es, selbst zur Gitarre greifen und spielen zu können.“ So vergehen Jahre und Jahrzehnte.

Andere wiederum haben längst angefangen, sich Unterricht genommen, Videos angeschaut, Onlinekurse gekauft und vieles versucht. Trotzdem kommen sie nicht weiter und zweifeln an sich selbst. Vielleicht sind sie zu alt, zu unmusikalisch, zu ungeschickt? Die Finger zu kurz, zu dick, zu unbeweglich? 

Manche tragen (leider) solche Sätze schon seit ihrer Schulzeit mit sich herum. 

Ich empfand es als unglaublich schade, solche Geschichten zu hören. 

Genau für solche Menschen wollte ich etwas schaffen. Eine Möglichkeit, in Ruhe und verständlich Gitarre spielen zu lernen, mit einem guten Aufbau und einer Lehrerin, die weiß, wo es schwierig werden kann und wie man diese Schwierigkeiten Schritt für Schritt angeht. Denn von einem war und bin ich absolut überzeugt:

Jeder kann Gitarre lernen und man ist niemals zu alt dafür – einzig Lernweg und Fleiß müssen passen.

Genau diese Vision steckt hinter NIHOGI.

Eine weitere Gruppe von Menschen, so stellte ich fest, kann sich einen festen wöchentlichen Termin überhaupt nicht einrichten. 

Auch für sie wollte ich Unterricht ermöglichen, der zu ihrem Leben passt: 

  • zu Hause, 
  • zu ihrer eigenen Zeit, in ihrem eigenen Tempo, 
  • ohne Druck, 
  • rund um die Uhr, 
  • auch weit weg von Tirol. 

Ich wollte meine ganze Unterrichtserfahrung dafür einsetzen, dass jeder Mensch, der den Wunsch hat, Gitarre zu lernen, fundiert, unkompliziert und ohne Wartezeit Gitarre spielen lernen kann. 

So entstand NIHOGI

Mein Beruf an der Musikschule gab mir dabei die finanzielle Grundlage und damit das große Privileg, dieses Projekt rein aus meiner tiefen Überzeugung, aus meiner Vision heraus und mit ganzem Herzen aufzubauen.

Anfangs wollte ich obendrein unbedingt herausfinden, was Menschen beim Online-Lernen im Vergleich zum Unterricht vor Ort benötigen, um richtig gute Ergebnisse zu erhalten. 

Heute, nach vielen Jahren und mehreren Tausend Menschen, die mit meinen Onlinekursen gelernt haben oder gerade lernen, weiß ich es – und auch, wie unglaublich viel damit möglich ist. 

Ich liebe es einerseits, direkt mit meinen Musikschülern zusammen zu sein. Genauso liebe ich jedoch andererseits das Wissen, dass Menschen in verschiedensten Ländern der Welt mit meinen Onlinekursen üben, lernen und sich ihren Traum vom Gitarre-Spielen erfüllen. Durch meine Angebote, durch meine Expertise, durch meine Vision.

Beides möchte ich nicht missen.

Was in meinen Unterrichtsinhalten steckt

Seit Jahren fließt praktisch jede freie Minute in NIHOGI: 

  • in Lernvideos & Unterrichtsmaterialien, 
  • in Newsletter-E-Mails, 
  • in Blog-Texte, 
  • Social-Media-Beiträge, 
  • Bücher und 
  • eigene Kompositionen. 

Ich brenne dafür, richtig guten Gitarrenunterricht verständlich und leicht zugänglich zu machen. 

Ich freue mich ungemein über jeden noch so kleinen Erfolg meiner Online-Schüler, weil ich weiß, wie viel dieser eine Schritt für jemanden bedeuten kann.

Wenn ich einen Bewegungsablauf erkläre, möchte ich, dass man ihn auch wirklich erkennen und eindeutig nachvollziehen kann. 

Hierfür stehen in meinem kleinen Studio vier hochwertige Kameras (samt besten Audiogeräten) bereit. 

Ich kann beide Hände aus verschiedenen Perspektiven zeigen und nah heranzoomen. Hinter einem Lernvideo steckt damit auch die Überlegung: 

  • Was muss hier in meinem NIHOGI-Studio sichtbar werden, damit jemand zu Hause deutlich sieht und leicht versteht, worauf es genau ankommt?

Meine Erfahrung aus über drei Unterrichtsjahrzehnten kommt jedem Einzelnen zugute. 

Ich habe erlebt, an welchen Stellen Schüler ins Stocken geraten, welche Erklärung weiterhilft und wie eine kleine Veränderung plötzlich einen großen Unterschied machen kann. 

Dieses Wissen steckt in der Reihenfolge meiner Kurse, in den Übungen und in den Hinweisen, die manchmal ganz unscheinbar wirken, beim Spielen aber viel verändern.

Wie wichtig solche Grundlagen sind, habe ich selbst schmerzlich gelernt. 

Als junge Gitarristin hatte ich mir einiges falsch angewöhnt. Später, am Musikgymnasium und im Unterricht am Konservatorium, benötigte ich ungefähr eineinhalb Jahre, um meine Grundlagen umzulernen. 

Das war äußerst anstrengend und alles andere als lustvoll. 

Heute hilft mir jedoch gerade diese Erfahrung, sehr verständlich und genau zu erklären sowie meinen Schülern manches unnötige Hindernis zu ersparen.

Mit jedem NIHOGI-Onlinekurs bekommt man Zugang zu diesem über Jahrzehnte gewachsenen Unterrichtswissen. 

Die Kurse sind so aufbereitet, dass man zu Hause damit arbeiten, eine Erklärung wiederholen und einen Bewegungsablauf in Ruhe beobachten kann. 

Genau darin sehe ich eine riesige Chance – auch einen der vielen Vorteile des Online-Lernens.

Klarheit schafft Verständnis – daraus wächst Selbstständigkeit

Komplizierte Dinge leicht verständlich und nachvollziehbar zu erklären, ist eine meiner größten Stärken. 

Dabei hilft die Montessori-Pädagogik mit ihren anschaulichen Materialien sehr. 

Ich selbst bin dipl. Montessori-Pädagogin und habe Montessori-Musikmaterialien entwickelt, die produziert und weltweit in Montessori-Einrichtungen verwendet werden.

Mir ist wichtig, dass meine Schüler von Anfang an verstehen, was sie tun und warum. 

Dafür braucht es Klarheit und einen guten Aufbau: 

  • eine überschaubare Aufgabe, 
  • einen nachvollziehbaren nächsten Schritt und genügend Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden. 
  • Dieser rote Faden zieht sich durch all meine Kurse.

Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Menschen, die vorher vieles ausprobiert haben, öfter gescheitert sind und vieles nie richtig verstanden haben. 

Wenn sie mir dann erzählen, dass es mit meiner Art des Unterrichts in den Onlinekursen endlich verständlich wird und die ersten Erfolge kommen, freue ich mich riesig. 

Besonders berührt mich, wenn jemand, der sich jahrelang für unmusikalisch gehalten hat, plötzlich merkt: Ich kann das ja wirklich.

Eine meiner großen Stärken ist, Menschen in ihre wahre Größe und in ihre musikalische Selbstständigkeit zu führen. 

Sie sollen sich mit der Zeit selbst erschließen können, was sie gerne spielen möchten und wie: 

  • eine Melodie, 
  • eine Liedbegleitung oder 
  • ein mehrstimmiges Stück, bei dem eine einzige Gitarre schon nach so viel Musik klingt. 

Meine inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klassischen Gitarrenspiel, Fingerpicking und im Begleiten, mit Musik aus Klassik und Pop. 

Wie weit jemand gehen möchte, darf und kann ganz unterschiedlich sein. 

Ein solides Fundament hilft auf jedem dieser Wege.

Für wen NIHOGI gedacht ist

NIHOGI ist für Menschen gedacht, die wirklich Gitarre spielen lernen wollen und bereit sind, selbst etwas dafür zu tun. 

Für Menschen, die verstehen wollen, wie es geht, warum es funktioniert und die sich auf einen strukturierten Lernweg einlassen möchten. 

Das können Anfänger sein, Wiedereinsteiger oder Gitarristen, die merken, dass ihnen wichtige Grundlagen fehlen.

Man muss dafür weder Vorkenntnisse haben noch besonders jung oder übermäßig geschickt sein noch täglich stundenlang Zeit haben. 

Gerade am Anfang empfehle ich kurze, konzentrierte Einheiten, etwa zehn Minuten, die ihren festen Platz im Alltag bekommen. So kann eine Übegewohnheit entstehen, die auch auf Dauer ins eigene Leben passt.

Man ist niemals zu alt, um mit dem Gitarre-Lernen zu beginnen.

Ich bin jedoch nicht die richtige Lehrerin für jemanden, der erwartet, durch bloßes Anschauen eines Videos über Nacht – wie von Zauberhand – gut Gitarre zu spielen. 

Meine Inhalte benötigen gutes Hinhören und Hinsehen, sauberes Anwenden, fleißiges Wiederholen sowie Ausdauer und Geduld. 

Wer zum Lernen glaubt, unbedingt jede Woche einen festen Termin mit einer Lehrperson im selben Raum zu benötigen, sollte das bei der Wahl seines Unterrichts auf jeden Fall sehr ernst nehmen.

Mir liegt viel daran, dass jeder mit dem gewählten Angebot auch wirklich etwas anfangen kann. Natürlich freue ich mich, wenn sich Menschen für meine Kurse entscheiden. Am meisten freue ich mich aber, wenn sie damit richtig gut und intensiv arbeiten, weiterkommen und (wieder) gerne zur Gitarre greifen. 

Dass jemand einen für ihn unpassenden Onlinekurs kauft, ist nicht mein Ziel. Deshalb findet man auf meiner Website auch nur einen kleinen Auszug meines sehr umfangreichen Onlinekurs-Angebotes.

Wenn du herausfinden möchtest, welcher Kurs zu dir, deinen Vorkenntnissen und deinen musikalischen Wünschen passt, berate ich dich gerne persönlich. Schreib mir dafür gerne an info@nihogi.at und erzähle mir kurz, wo du beim Gitarre-Spielen gerade stehst und was du gerne lernen möchtest. Gemeinsam schauen wir, welches meiner Angebote dich auf deinem Weg sinnvoll unterstützen kann.

Wie ich den Anfang empfehle

Wie ich auch in meinem Buch „Gitarre lernen“ beschreibe, ist meine Empfehlung, mit einzelnen Tönen nach Noten zu beginnen – auch dann, wenn man später vorwiegend seinen Gesang mit Akkorden begleiten möchte. 

Am Anfang gibt es schon genug Neues zu koordinieren. 

Einzelne Töne ermöglichen es, sich zunächst auf wenige Finger und Bewegungen zu konzentrieren und dabei gute Grundlagen aufzubauen.

Dafür habe ich den Kurs „Erfolgreiches Gitarrespielen nach Noten garantiert“ entwickelt. 

Schritt für Schritt lernst du, Noten auf deiner Gitarre zum Klingen zu bringen. Was anfangs noch deine ganze Aufmerksamkeit benötigt – die Note erkennen, den Ton finden, die Finger bewegen –, wird dir zunehmend vertrauter und fällt dir mit der Zeit richtig leicht. Du kannst Melodien selbst erarbeiten, spielen, hören und erlebst: „Ich verstehe, was ich da mache, und ich komme weiter.“

So wächst mit deinem Können auch das Vertrauen in dich selbst. Und aus dem langgehegten Wunsch, Gitarre zu spielen, wird etwas, das seinen fixen Platz in deinem Alltag findet.

Wer bereits Noten lesen kann, bringt einen Vorteil mit und kann sich stärker auf die Umsetzung an der Gitarre konzentrieren. 

Wer mit Noten bisher schlechte Erfahrungen gemacht hat, darf sich mit diesem Onlinekurs auf diese freuen und sie in kleinen, leicht verständlichen Schritten, direkt beim Spielen auf der Gitarre, kennenlernen. 

Von diesem Anfang aus kann der Weg anschließend in verschiedenste Richtungen weitergehen.

Selbstständig lernen und sich trotzdem verbunden fühlen

Meine Onlinekurse sind Selbstlernkurse mit Videos, Noten und weiteren Materialien. Man arbeitet also selbstständig und nach freier Zeiteinteilung damit und kann Erklärungen so oft und so lange ansehen, wie man sie benötigt. Für immer – ohne Ablaufdatum!

Eine laufende persönliche Kontrolle oder Einzelunterricht per E-Mail gehören zu diesen Selbstlernkursen nicht dazu.

Wer zusätzliche persönliche Rückmeldung zu seinem Gitarrenspiel wünscht, kann dafür die gesonderte Begleitung in einer geschlossenen Facebook-Gruppe, dem NIHOGI-Treffpunkt, buchen. 

Dort können Teilnehmer in kleiner, privater Gruppe ihre Übevideos zeigen und vieles mehr. Ich gebe dort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen Rückmeldung – schriftlich oder per Video – und zeige bei Bedarf konkret vor, was sich verbessern lässt.

Weiters gibt es die kostenlose Facebook-Gruppe „Gitarre lernen mit NIHOGI“. Dort trifft sich meine NIHOGI-family – übrigens die beste Community der Welt. 

Menschen helfen dort einander, ermutigen sich und kennen viele der Fragen aus ihrer eigenen Lernzeit. 

Ich lese Beiträge vor der Freigabe und achte darauf, dass es respektvoll zugeht. Niemand muss sich dort schämen oder schlecht fühlen, etwas noch nicht zu können oder noch nicht zu wissen.

Bei technischen Dingen, z. B. bei der Website, bekommt NIHOGI gelegentlich Unterstützung. 

Die Lehrerin in den Videos und die Person hinter der Unterrichtsarbeit von NIHOGI bin ich selbst – Nicole. 

Dass meine Schüler sich als Menschen gesehen und ernst genommen fühlen, ist mir online genauso wichtig wie in der Musikschularbeit.

Noch mehr von NIHOGI kennenlernen

Meine Unterrichtsarbeit steckt inzwischen auch in sechs Publikationen: 

Zu jeder Fingerübung aus „GUT ZUPF – Band 1“ gibt es jeweils ein Video, mit dem man auch das genaue Beobachten und Lernen durch Abschauen übt.

Auf www.nihogi.at finden sich meine Bücher sowie mein Blog mit ausführlichen Beiträgen rund ums Gitarre-Lernen. 

Im Artikel „NIHOGI ganz persönlich“ erzähle ich obendrein von meinem Leben abseits des Unterrichts, einschließlich einiger Dinge zum Schmunzeln. 

Dazu kommen meine regelmäßigen Beiträge auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube sowie mein wöchentlicher E-Mail-Newsletter.

All das erwächst aus derselben Freude am Unterrichten. 

Ich möchte mein Wissen so weitergeben, dass Menschen damit etwas anfangen können und sich musikalische Wünsche erfüllen, die schon lange auf sie warten. 

Wenn dann irgendwo jemand zu Hause zur Gitarre greift, seinem Herzenshobby nachgeht, eine Stelle endlich gelingt und die Freude darüber bei mir ankommt, weiß ich wieder ganz genau, warum ich so viel Zeit und Liebe in NIHOGI stecke.

GUT ZUPF,
deine Gitarrenlehrerin Nicole 


Website: www.nihogi.at
Kontakt: info@nihogi.at

Viele gute Gründe, Gitarre spielen nach Noten zu lernen

Viele gute Gründe, Gitarre spielen nach Noten zu lernen

Gitarre spielen nach Noten: Es liegt in der Natur der Sache, dass am Anfang, wenn man sich neu mit einem Thema beschäftigt, der Gesamtüberblick noch fehlt. So kommt es, dass viele Gitarristen denken, sie würden sich viel Zeit, Energie und Aufwand ersparen, wenn sie Gitarre spielen nach Tabulatur (Zahlen auf Linien, welche die Gitarrensaiten abbilden) erlernen. Der Gedanke, Noten zu lernen wäre unendlich schwer, hält sich, fälschlicherweise, nach wie vor in vielen Köpfen fest.

„Lerne Gitarre spielen von Anfang an richtig und mit Noten“ (am besten mit folgendem Onlinekurs), ist eine Kernaussage, die ich niemals müde werde, sie immer und immer wieder zu wiederholen.

Wenn du von Beginn an einzelne Töne nach Noten lernst, ersparst du dir im Endeffekt sehr viel Zeit und profitierst davon auf unterschiedlichsten Ebenen dein gesamtes restliches Leben.

Im Folgenden nenne ich dir zahlreiche Gründe und Vorteile, Gitarre spielen nach Noten zu lernen.

  1. Unabhängigkeit: Noten sind wie Buchstaben. Wenn du Buchstaben lesen kann, bist du fähig alles zu lesen und zu verstehen, was irgendwo geschrieben steht. So verhält es sich auch mit Noten, dem Gitarre spielen und Musik machen im Allgemeinen.
  2. Selbstständigkeit: Wenn du Noten lesen kann, brauchst du niemanden, der dir diese übersetzt oder vorliest (vorspielt).
  3. Vereinfachte Austauschform: Noten lesen zu können, macht den Austausch mit anderen Musikern sehr einfach. Man spricht dieselbe Sprache und versteht dadurch sehr leicht, wovon der andere spricht.
  4. Mehr Auswahl an Stücken: Die internationale Schrift für Musik ist die Notenschrift. Wenn du Noten lesen kannst, steht dir die Welt offen. Du kannst jedes deiner Lieblingslieder oder Lieblingsstücke spielen.
  5. Andere Instrumente: Einmal Noten lernen und beim Lernen anderer Instrumente auch davon profitieren.
  6. Allgemeines Verständnis: Durch das Lesen von Noten lernst du, wie Musik aufgebaut ist. Du entwickelst dadurch ein gutes Verständnis für Rhythmus und Harmonie.
  7. Größere Vielfalt: Gerade Stücke von berühmten Komponisten im klassischen Bereich sind in Notenschrift notiert. Durch das Notenlesen steht dir ein viel breiteres Repertoire zur Verfügung.
  8. Genauere Angaben: In Noten findest du viel genauere Angaben über wichtige Informationen als in Griffschrift (Tabulatur).
  9. Genauere Wiedergabe möglich: In Noten finden sich häufig Spielanweisungen bezüglich Dynamik und Artikulation, welche du in Tabulatur nicht finden wirst.
  10. Ausdrucksform: Unterschiedlichste Angaben in der Notenschrift selbst helfen dir dabei, deine eigene Ausdrucksform zu finden.
  11. Gemeinsames Musizieren: Die Notenschrift im klassischen Bereich ist auf der ganzen Welt die gleiche. Somit ist das gemeinsame Musizieren viel einfacher, wenn beteiligte Musiker Noten lesen können.
  12. Gehörschulung: Das gleichzeitige Lesen und Spielen von Noten fördert dein inneres Gehör. Du lernst Töne, Intervalle (Abstände zwischen den Tönen) und Akkorde innerlich voraus zuhören. Dies verbessert dein gesamtes musikalisches Verständnis.
  13. Bessere Technik: Durch das Spielen nach Noten wirst du oft mit komplexeren Bewegungsabläufen in Kontakt kommen, die deine spieltechnischen Fähigkeiten auf der Gitarre erweitern. Dadurch verbesserst du deine allgemeine Technik.
  14. Steigerung der Konzentrationsfähigkeit: Das gleichzeitige Lesen von Noten und Spielen (Wiedergeben der gelesenen Noten) auf der Gitarre erfordert eine hohe Konzentration, um diese Informationen und Bewegungsabläufe korrekt umzusetzen. Dies schult deine allgemeine Konzentrationsfähigkeit, welche dir in allen anderen Lebensbereichen auch helfen wird.
  15. Stärkere Gedächtnisleistung: Das Einprägen von Noten und deren Anwendung beim Gitarre spielen trainiert permanent dein Gedächtnis. Du merkst dir dadurch komplexer Informationen besser und länger zu merken.
  16. Erlernen von Musiktheorie: Durch das Notenlesen lernst du automatisch die Grundlagen der Musiktheorie. Dieses Wissen ist beim Gitarre spielen für vieles sehr hilfreich und nützlich.
  17. Verbesserung der Fingerfertigkeit: Das Spielen nach Noten erfordert oft präzise Fingerbewegungen und fördert somit die Feinmotorik maßgeblich. Eine bessere und genauere Kontrolle von Bewegungen der Finger hilft an vielen Stellen des Alltags.
  18. Schnelleres Einstudieren neuer Stücke: Mit Noten kannst du neue Stücke sehr schnell einlernen, weil du alle notwendigen Informationen sofort zur Hand hast.
  19. Luxus, eigene Musik aufschreiben zu können: Wenn du dich mit Noten und Notenschrift auskennst, kannst du deine selbst ausgedachte Musik aufschreiben. Dies hilft dir, Ideen festzuhalten, sie auszubauen, zu verfeinern und diese auch mit anderen Menschen zu teilen.
  20. Steigerung der Selbstdisziplin: Das regelmäßige Üben und Lesen von Noten und die Verbesserung dieser Fähigkeit erfordert Disziplin und Ausdauer. Dies ist nicht nur für das Gitarre lernen selbst vorteilhaft, sondern ebenso im üblichen Alltag.
  21. Verständnis für musikalische Strukturen: Noten zeigen dir die Struktur eines Stückes, welche zum besseren Verständnis und somit zu einer besseren Interpretation des Notierten führt.
  22. Größere Flexibilität: Noten geben dir die Möglichkeit, in kürzester Zeit verschiedene Stile und Techniken zu erlernen. Dies macht dich zu einem vielseitigeren Gitarristen.
  23. Bessere Improvisationsfähigkeit: Das Wissen um Tonleitern und Harmonien, das du dir durch Notenlesen aneignest, ist eine wertvolle Grundlage für Improvisation. Dadurch kannst du mit der Zeit freier und kreativer improvisieren.
  24. Erhöhte Auffassungsgabe durch komplexe Stücke: Noten helfen dir, komplexe Stücke zu erarbeiten, zu verstehen und zu spielen. Schwierige Passagen lassen sich durch Noten besser analysieren und umsetzen.
  25. Besseres Verständnis für Harmonie: Noten vermitteln dir ein tieferes Verständnis für harmonische Zusammenhänge. Du kannst dadurch besser nachvollziehen, wie Akkorde und Tonleitern miteinander interagieren,
  26. Entwicklung eines eigenen Vokabulars: Notenlesen trägt dazu bei, dass du dein eigenes musikalisches Vokabular entwickelst. Du lernst verschiedene Begriffe und Symbole kennen und verstehen, die du täglich in Verwendung hast.
  27. Aufbau von Selbstvertrauen: Gitarre lernen nach Noten gibt dir ein Gefühl der Erfüllung und stärkt dein Selbstvertrauen. Du machst nach und nach immer mehr die Erfahrung, dass du komplexe Aufgaben gut und selbstständig bewältigen sowie meistern kannst.
(c) Nihogi- Erfolgreiches Gitarre spielen nach Noten garantiert

NIHOGI-Live: Das Gitarrenseminar

NIHOGI-Live: Das Gitarrenseminar

Nihogi-Live: Dein unvergessliches Gitarrenseminar mit Nicole Hochschwarzer

Lieber Nihogi-Gitarrenfreund,

hast du schon einmal davon geträumt, ein Wochenende lang deiner Leidenschaft für die Gitarre nachzugehen, umgeben von Gleichgesinnten und unter meiner professionellen Anleitung? Dann ist Nihogi-Live genau das Richtige für dich!

Einmal im Jahr öffne ich, Nicole Hochschwarzer, die Türen zu einer besonderen Welt: ein Wochenende voller Musik, Lernen und unvergesslicher Erlebnisse. Lass mich dir erzählen, warum Nihogi-Live ein Muss für jeden klassischen Hobbygitarristen ist.

1. Eintauchen in die Musik

Wenn du an Nihogi-Live teilnimmst, tauchst du komplett in die Welt der Gitarre ein. Du bist weg von den Ablenkungen des Alltags und kannst dich voll und ganz auf deine Musik konzentrieren. Das intensive Üben in Gemeinschaft hilft dir, deine Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu heben. Stelle dir vor, wie viele Türen sich dadurch neu öffnen und welch endlose Möglichkeiten sich damit für dich ergeben.

2. Persönliche Anleitung und Feedback

Egal, ob du gerade erst angefangen hast oder schon fortgeschrittener Gitarrist bist, bei Nihogi-Live bekommst du maßgeschneiderte Inhalte von mir persönlich. Die direkte Rückmeldung und das persönliche Feedback sind unbezahlbar und bringen dich schnell voran.

3. Gemeinschaft und Inspiration

Einer der größten Vorzüge von Nihogi-Live ist die Gemeinschaft. Du triffst andere Gitarrenliebhaber, tauschst dich aus und knüpfst neue Bekanntschaften. Die gemeinsame Leidenschaft für die Gitarre verbindet und inspiriert dich, über dich hinauszuwachsen. Zusammen musizieren, lachen und lernen – das schafft Erinnerungen, die bleiben.

4. Motivationsschub

Die Energie und die Begeisterung, die du bei Nihogi-Live erfährst, geben dir einen enormen Motivationsschub. Du kehrst mit neuer Leidenschaft und Inspiration nach Hause zurück, bereit, deine Gitarre noch öfter in die Hand zu nehmen und weiter zu üben.

5. Exklusive Betreuung

Bei Nihogi-Live wirst du individuell betreut. Durch die kleine Gruppengröße kann ich sicherstellen, dass jeder Teilnehmer auf seinem Niveau abgeholt wird und genau die Unterstützung erhält, die er braucht. Diese intensive und persönliche Betreuung garantiert, dass du maximale Fortschritte machst und weitere Ziele erreichst.

6. Inspirierende Lernatmosphäre

Das Nihogi-Live Wochenende bietet eine konzentrierte und kreative Lernumgebung. Hier kannst du dich voll auf dein Instrument einlassen, umgeben von einer inspirierenden musikalischen Atmosphäre. Diese Umgebung fördert dein Lernen und ermöglicht es dir, tief in die Musik einzutauchen.

7. Vielfältiges Lernprogramm

Bei Nihogi-Live hast du die Möglichkeit, verschiedene Musikstile und Techniken kennenzulernen. Vom klassischen Repertoire bis hin zu modernen Spieltechniken – du erhältst wertvolle Einblicke und lernst, wie vielseitig dein Instrument sein kann. Diese musikalische Vielfalt erweitert deinen Horizont und bereichert dein Spiel für immer.

Fazit: Ein Wochenende, das dein Gitarrenspiel positiv verändern wird

Nihogi-Live ist viel mehr als nur ein Gitarrenseminar – es ist eine Reise zu deinem musikalischen Selbst. Lass dir diese Chance nicht entgehen, neue Techniken zu lernen, dich inspirieren zu lassen und Teil einer einzigartigen Gemeinschaft zu sein.

Klingt das nach genau dem Erlebnis, das du suchst und dir wünschst? Dann melde dich jetzt an und sichere dir hier deinen Platz bei Nihogi-Live!

Ich freue mich darauf, dich bei Nihogi-Live willkommen zu heißen und gemeinsam ein unvergessliches Wochenende zu verbringen.

GUT ZUPF,
wünscht dir deine Gitarrenlehrerin
Nicole

(c)Nihogi-Gitarrenseminar Nihogi Live


Gitarre ohne Noten – „Auf der Mauer, auf der Lauer“

Gitarre ohne Noten – „Auf der Mauer, auf der Lauer“

Mit den folgenden Videos lernst du das Lied mit deiner Gitarre ohne Noten ganz locker im Handumdrehen! Die Melodie habe ich in 3 kleine Teile unterteilt. So bleibt sie besonders gut im Gedächtnis. Im untersten Video spiele ich die Begleitung. Wenn du dazu die Melodie spielst, musizieren wir im Duo!

Viel Spaß damit und GUT ZUPF,
wünscht dir, deine Nicole 🎵

P.S. Vielleicht lässt du mir ganz unten einen netten Kommentar da?

1. Teil:


2. Teil:


3. Teil:


Gesamtes Lied – langsam:


Gesamtes Lied – schneller:


Hier spielst du die gesamte Melodie und ich die Begleitung:


Du willst die Begleitung selbst auch lernen?

Erklärung zum Wechselbass E-Dur nach A-Dur:


Gesamtes Lied in Wechselbass-Ansicht mit Akkord-Angabe:


Gesamtes Lied in Wechselbass-Ansicht ohne Akkord-Angabe: