WER oder WAS ist NIHOGI?
Ich bin Nicole Hochschwarzer. Gitarre zu unterrichten, ist mein Traumberuf.
NIHOGI steht für Nicole Hochschwarzer Gitarre.
Hinter diesem Namen stehe ich ganz persönlich: ➡ Gitarrenlehrerin, diplomierte Montessori-Pädagogin, Komponistin, Buchautorin, Jurorin bei Wettbewerben, Referentin im In- und Ausland, verheiratet und Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern, drei Söhnen und einer Tochter.
Seit meinem 15. Lebensjahr unterrichte ich Gitarre an Tiroler Musikschulen.
Es war mein Traum, Gitarrenlehrerin zu werden. Diesen Traum lebe ich seit meinem 15. Lebensjahr. Inzwischen blicke ich auf über 35 Jahre Unterrichtserfahrung zurück. Die Freude daran ist nach wie vor ungebrochen groß.
Studiert habe ich klassische Gitarre, Westerngitarre und Fagott. Mit meinen Gitarrenschülern durfte ich in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele große Erfolge feiern. Einige sind selbst Gitarrenlehrer geworden, andere großartige Konzertgitarristen. Ihre Erfolge wurden auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Zu sehen, was aus einem Menschen und seiner Begeisterung (samt Fleiß) für ein Instrument werden kann, ist für mich etwas Wunderbares.
Eines Tages hatte ich das Gefühl, im Musikschulunterricht so vieles erreicht zu haben, wie ich es mir nur wünschen konnte. Gleichzeitig wusste ich, wie viele Menschen gar keinen Zugang zu meinem Unterricht hatten. So überlegte ich mir: Was wäre, wenn ich meine Türen ganz weit öffnen könnte? Wenn meine Erfahrung auch denen zugutekäme, die ganz woanders wohnen?
Die Türen öffnen für Menschen, die sonst nicht kommen könnten
An unseren Musikschulen wurden die Wartelisten immer länger. Manche warteten mehrere Jahre auf einen Platz (bei mir). Wenn sie endlich an der Reihe waren, war von ihrem ursprünglichen Feuer oft schon viel verloren gegangen. Dabei weiß ich auch aus meiner Montessori-Ausbildung, wie wertvoll der Moment ist, in dem ein Mensch aus eigenem Antrieb lernen möchte.
Es berührt mich immer wieder zutiefst, wenn mir Menschen erzählen, dass sie eigentlich ihr ganzes Leben lang schon Gitarre spielen wollten.
Als Kind war häufig bei deren Eltern kein Geld für Unterricht da. Später kamen Ausbildung, Beruf und Familiengründung, und der eigene Wunsch musste wieder warten. Die eigenen Kinder werden erwachsen und verlassen das Haus, doch der eigene Gedanke ist immer noch da: „Wie schön wäre es, selbst zur Gitarre greifen und spielen zu können.“ So vergehen Jahre und Jahrzehnte.
Andere wiederum haben längst angefangen, sich Unterricht genommen, Videos angeschaut, Onlinekurse gekauft und vieles versucht. Trotzdem kommen sie nicht weiter und zweifeln an sich selbst. Vielleicht sind sie zu alt, zu unmusikalisch, zu ungeschickt? Die Finger zu kurz, zu dick, zu unbeweglich?
Manche tragen (leider) solche Sätze schon seit ihrer Schulzeit mit sich herum.
Ich empfand es als unglaublich schade, solche Geschichten zu hören.
Genau für solche Menschen wollte ich etwas schaffen. Eine Möglichkeit, in Ruhe und verständlich Gitarre spielen zu lernen, mit einem guten Aufbau und einer Lehrerin, die weiß, wo es schwierig werden kann und wie man diese Schwierigkeiten Schritt für Schritt angeht. Denn von einem war und bin ich absolut überzeugt:
Jeder kann Gitarre lernen und man ist niemals zu alt dafür – einzig Lernweg und Fleiß müssen passen.
Genau diese Vision steckt hinter NIHOGI.
Eine weitere Gruppe von Menschen, so stellte ich fest, kann sich einen festen wöchentlichen Termin überhaupt nicht einrichten.
Auch für sie wollte ich Unterricht ermöglichen, der zu ihrem Leben passt:
- zu Hause,
- zu ihrer eigenen Zeit, in ihrem eigenen Tempo,
- ohne Druck,
- rund um die Uhr,
- auch weit weg von Tirol.
Ich wollte meine ganze Unterrichtserfahrung dafür einsetzen, dass jeder Mensch, der den Wunsch hat, Gitarre zu lernen, fundiert, unkompliziert und ohne Wartezeit Gitarre spielen lernen kann.
So entstand NIHOGI
Mein Beruf an der Musikschule gab mir dabei die finanzielle Grundlage und damit das große Privileg, dieses Projekt rein aus meiner tiefen Überzeugung, aus meiner Vision heraus und mit ganzem Herzen aufzubauen.
Anfangs wollte ich obendrein unbedingt herausfinden, was Menschen beim Online-Lernen im Vergleich zum Unterricht vor Ort benötigen, um richtig gute Ergebnisse zu erhalten.
Heute, nach vielen Jahren und mehreren Tausend Menschen, die mit meinen Onlinekursen gelernt haben oder gerade lernen, weiß ich es – und auch, wie unglaublich viel damit möglich ist.
Ich liebe es einerseits, direkt mit meinen Musikschülern zusammen zu sein. Genauso liebe ich jedoch andererseits das Wissen, dass Menschen in verschiedensten Ländern der Welt mit meinen Onlinekursen üben, lernen und sich ihren Traum vom Gitarre-Spielen erfüllen. Durch meine Angebote, durch meine Expertise, durch meine Vision.
Beides möchte ich nicht missen.
Was in meinen Unterrichtsinhalten steckt
Seit Jahren fließt praktisch jede freie Minute in NIHOGI:
- in Lernvideos & Unterrichtsmaterialien,
- in Newsletter-E-Mails,
- in Blog-Texte,
- Social-Media-Beiträge,
- Bücher und
- eigene Kompositionen.
Ich brenne dafür, richtig guten Gitarrenunterricht verständlich und leicht zugänglich zu machen.
Ich freue mich ungemein über jeden noch so kleinen Erfolg meiner Online-Schüler, weil ich weiß, wie viel dieser eine Schritt für jemanden bedeuten kann.
Wenn ich einen Bewegungsablauf erkläre, möchte ich, dass man ihn auch wirklich erkennen und eindeutig nachvollziehen kann.
Hierfür stehen in meinem kleinen Studio vier hochwertige Kameras (samt besten Audiogeräten) bereit.
Ich kann beide Hände aus verschiedenen Perspektiven zeigen und nah heranzoomen. Hinter einem Lernvideo steckt damit auch die Überlegung:
- Was muss hier in meinem NIHOGI-Studio sichtbar werden, damit jemand zu Hause deutlich sieht und leicht versteht, worauf es genau ankommt?
Meine Erfahrung aus über drei Unterrichtsjahrzehnten kommt jedem Einzelnen zugute.
Ich habe erlebt, an welchen Stellen Schüler ins Stocken geraten, welche Erklärung weiterhilft und wie eine kleine Veränderung plötzlich einen großen Unterschied machen kann.
Dieses Wissen steckt in der Reihenfolge meiner Kurse, in den Übungen und in den Hinweisen, die manchmal ganz unscheinbar wirken, beim Spielen aber viel verändern.
Wie wichtig solche Grundlagen sind, habe ich selbst schmerzlich gelernt.
Als junge Gitarristin hatte ich mir einiges falsch angewöhnt. Später, am Musikgymnasium und im Unterricht am Konservatorium, benötigte ich ungefähr eineinhalb Jahre, um meine Grundlagen umzulernen.
Das war äußerst anstrengend und alles andere als lustvoll.
Heute hilft mir jedoch gerade diese Erfahrung, sehr verständlich und genau zu erklären sowie meinen Schülern manches unnötige Hindernis zu ersparen.
Mit jedem NIHOGI-Onlinekurs bekommt man Zugang zu diesem über Jahrzehnte gewachsenen Unterrichtswissen.
Die Kurse sind so aufbereitet, dass man zu Hause damit arbeiten, eine Erklärung wiederholen und einen Bewegungsablauf in Ruhe beobachten kann.
Genau darin sehe ich eine riesige Chance – auch einen der vielen Vorteile des Online-Lernens.
Klarheit schafft Verständnis – daraus wächst Selbstständigkeit
Komplizierte Dinge leicht verständlich und nachvollziehbar zu erklären, ist eine meiner größten Stärken.
Dabei hilft die Montessori-Pädagogik mit ihren anschaulichen Materialien sehr.
Ich selbst bin dipl. Montessori-Pädagogin und habe Montessori-Musikmaterialien entwickelt, die produziert und weltweit in Montessori-Einrichtungen verwendet werden.
Mir ist wichtig, dass meine Schüler von Anfang an verstehen, was sie tun und warum.
Dafür braucht es Klarheit und einen guten Aufbau:
- eine überschaubare Aufgabe,
- einen nachvollziehbaren nächsten Schritt und genügend Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden.
- Dieser rote Faden zieht sich durch all meine Kurse.
Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Menschen, die vorher vieles ausprobiert haben, öfter gescheitert sind und vieles nie richtig verstanden haben.
Wenn sie mir dann erzählen, dass es mit meiner Art des Unterrichts in den Onlinekursen endlich verständlich wird und die ersten Erfolge kommen, freue ich mich riesig.
Besonders berührt mich, wenn jemand, der sich jahrelang für unmusikalisch gehalten hat, plötzlich merkt: Ich kann das ja wirklich.
Eine meiner großen Stärken ist, Menschen in ihre wahre Größe und in ihre musikalische Selbstständigkeit zu führen.
Sie sollen sich mit der Zeit selbst erschließen können, was sie gerne spielen möchten und wie:
- eine Melodie,
- eine Liedbegleitung oder
- ein mehrstimmiges Stück, bei dem eine einzige Gitarre schon nach so viel Musik klingt.
Meine inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klassischen Gitarrenspiel, Fingerpicking und im Begleiten, mit Musik aus Klassik und Pop.
Wie weit jemand gehen möchte, darf und kann ganz unterschiedlich sein.
Ein solides Fundament hilft auf jedem dieser Wege.
Für wen NIHOGI gedacht ist
NIHOGI ist für Menschen gedacht, die wirklich Gitarre spielen lernen wollen und bereit sind, selbst etwas dafür zu tun.
Für Menschen, die verstehen wollen, wie es geht, warum es funktioniert und die sich auf einen strukturierten Lernweg einlassen möchten.
Das können Anfänger sein, Wiedereinsteiger oder Gitarristen, die merken, dass ihnen wichtige Grundlagen fehlen.
Man muss dafür weder Vorkenntnisse haben noch besonders jung oder übermäßig geschickt sein noch täglich stundenlang Zeit haben.
Gerade am Anfang empfehle ich kurze, konzentrierte Einheiten, etwa zehn Minuten, die ihren festen Platz im Alltag bekommen. So kann eine Übegewohnheit entstehen, die auch auf Dauer ins eigene Leben passt.
Man ist niemals zu alt, um mit dem Gitarre-Lernen zu beginnen.
Ich bin jedoch nicht die richtige Lehrerin für jemanden, der erwartet, durch bloßes Anschauen eines Videos über Nacht – wie von Zauberhand – gut Gitarre zu spielen.
Meine Inhalte benötigen gutes Hinhören und Hinsehen, sauberes Anwenden, fleißiges Wiederholen sowie Ausdauer und Geduld.
Wer zum Lernen glaubt, unbedingt jede Woche einen festen Termin mit einer Lehrperson im selben Raum zu benötigen, sollte das bei der Wahl seines Unterrichts auf jeden Fall sehr ernst nehmen.
Mir liegt viel daran, dass jeder mit dem gewählten Angebot auch wirklich etwas anfangen kann. Natürlich freue ich mich, wenn sich Menschen für meine Kurse entscheiden. Am meisten freue ich mich aber, wenn sie damit richtig gut und intensiv arbeiten, weiterkommen und (wieder) gerne zur Gitarre greifen.
Dass jemand einen für ihn unpassenden Onlinekurs kauft, ist nicht mein Ziel. Deshalb findet man auf meiner Website auch nur einen kleinen Auszug meines sehr umfangreichen Onlinekurs-Angebotes.
Wenn du herausfinden möchtest, welcher Kurs zu dir, deinen Vorkenntnissen und deinen musikalischen Wünschen passt, berate ich dich gerne persönlich. Schreib mir dafür gerne an info@nihogi.at und erzähle mir kurz, wo du beim Gitarre-Spielen gerade stehst und was du gerne lernen möchtest. Gemeinsam schauen wir, welches meiner Angebote dich auf deinem Weg sinnvoll unterstützen kann.
Wie ich den Anfang empfehle
Wie ich auch in meinem Buch „Gitarre lernen“ beschreibe, ist meine Empfehlung, mit einzelnen Tönen nach Noten zu beginnen – auch dann, wenn man später vorwiegend seinen Gesang mit Akkorden begleiten möchte.
Am Anfang gibt es schon genug Neues zu koordinieren.
Einzelne Töne ermöglichen es, sich zunächst auf wenige Finger und Bewegungen zu konzentrieren und dabei gute Grundlagen aufzubauen.
Dafür habe ich den Kurs „Erfolgreiches Gitarrespielen nach Noten garantiert“ entwickelt.
Schritt für Schritt lernst du, Noten auf deiner Gitarre zum Klingen zu bringen. Was anfangs noch deine ganze Aufmerksamkeit benötigt – die Note erkennen, den Ton finden, die Finger bewegen –, wird dir zunehmend vertrauter und fällt dir mit der Zeit richtig leicht. Du kannst Melodien selbst erarbeiten, spielen, hören und erlebst: „Ich verstehe, was ich da mache, und ich komme weiter.“
So wächst mit deinem Können auch das Vertrauen in dich selbst. Und aus dem langgehegten Wunsch, Gitarre zu spielen, wird etwas, das seinen fixen Platz in deinem Alltag findet.
Wer bereits Noten lesen kann, bringt einen Vorteil mit und kann sich stärker auf die Umsetzung an der Gitarre konzentrieren.
Wer mit Noten bisher schlechte Erfahrungen gemacht hat, darf sich mit diesem Onlinekurs auf diese freuen und sie in kleinen, leicht verständlichen Schritten, direkt beim Spielen auf der Gitarre, kennenlernen.
Von diesem Anfang aus kann der Weg anschließend in verschiedenste Richtungen weitergehen.
Selbstständig lernen und sich trotzdem verbunden fühlen
Meine Onlinekurse sind Selbstlernkurse mit Videos, Noten und weiteren Materialien. Man arbeitet also selbstständig und nach freier Zeiteinteilung damit und kann Erklärungen so oft und so lange ansehen, wie man sie benötigt. Für immer – ohne Ablaufdatum!
Eine laufende persönliche Kontrolle oder Einzelunterricht per E-Mail gehören zu diesen Selbstlernkursen nicht dazu.
Wer zusätzliche persönliche Rückmeldung zu seinem Gitarrenspiel wünscht, kann dafür die gesonderte Begleitung in einer geschlossenen Facebook-Gruppe, dem NIHOGI-Treffpunkt, buchen.
Dort können Teilnehmer in kleiner, privater Gruppe ihre Übevideos zeigen und vieles mehr. Ich gebe dort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen Rückmeldung – schriftlich oder per Video – und zeige bei Bedarf konkret vor, was sich verbessern lässt.
Weiters gibt es die kostenlose Facebook-Gruppe „Gitarre lernen mit NIHOGI“. Dort trifft sich meine NIHOGI-family – übrigens die beste Community der Welt.
Menschen helfen dort einander, ermutigen sich und kennen viele der Fragen aus ihrer eigenen Lernzeit.
Ich lese Beiträge vor der Freigabe und achte darauf, dass es respektvoll zugeht. Niemand muss sich dort schämen oder schlecht fühlen, etwas noch nicht zu können oder noch nicht zu wissen.
Bei technischen Dingen, z. B. bei der Website, bekommt NIHOGI gelegentlich Unterstützung.
Die Lehrerin in den Videos und die Person hinter der Unterrichtsarbeit von NIHOGI bin ich selbst – Nicole.
Dass meine Schüler sich als Menschen gesehen und ernst genommen fühlen, ist mir online genauso wichtig wie in der Musikschularbeit.
Noch mehr von NIHOGI kennenlernen
Meine Unterrichtsarbeit steckt inzwischen auch in sechs Publikationen:
- vier Notenbüchern mit eigenen Kompositionen sowie
- den Büchern „Gitarre lernen“ und
- „GUT ZUPF – Band 1“.
Zu jeder Fingerübung aus „GUT ZUPF – Band 1“ gibt es jeweils ein Video, mit dem man auch das genaue Beobachten und Lernen durch Abschauen übt.
Auf www.nihogi.at finden sich meine Bücher sowie mein Blog mit ausführlichen Beiträgen rund ums Gitarre-Lernen.
Im Artikel „NIHOGI ganz persönlich“ erzähle ich obendrein von meinem Leben abseits des Unterrichts, einschließlich einiger Dinge zum Schmunzeln.
Dazu kommen meine regelmäßigen Beiträge auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube sowie mein wöchentlicher E-Mail-Newsletter.
All das erwächst aus derselben Freude am Unterrichten.
Ich möchte mein Wissen so weitergeben, dass Menschen damit etwas anfangen können und sich musikalische Wünsche erfüllen, die schon lange auf sie warten.
Wenn dann irgendwo jemand zu Hause zur Gitarre greift, seinem Herzenshobby nachgeht, eine Stelle endlich gelingt und die Freude darüber bei mir ankommt, weiß ich wieder ganz genau, warum ich so viel Zeit und Liebe in NIHOGI stecke.
GUT ZUPF,
deine Gitarrenlehrerin Nicole
Website: www.nihogi.at
Kontakt: info@nihogi.at






