Gitarre lernen mit Begeisterung

WER oder WAS ist NIHOGI?

WER oder WAS ist NIHOGI?

Ich bin Nicole Hochschwarzer. Gitarre zu unterrichten, ist mein Traumberuf.

NIHOGI steht für Nicole Hochschwarzer Gitarre. 

Hinter diesem Namen stehe ich ganz persönlich: ➡ Gitarrenlehrerin, diplomierte Montessori-Pädagogin, Komponistin, Buchautorin, Jurorin bei Wettbewerben, Referentin im In- und Ausland, verheiratet und Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern, drei Söhnen und einer Tochter.

Seit meinem 15. Lebensjahr unterrichte ich Gitarre an Tiroler Musikschulen. 

Es war mein Traum, Gitarrenlehrerin zu werden. Diesen Traum lebe ich seit meinem 15. Lebensjahr. Inzwischen blicke ich auf über 35 Jahre Unterrichtserfahrung zurück. Die Freude daran ist nach wie vor ungebrochen groß.

Studiert habe ich klassische Gitarre, Westerngitarre und Fagott. Mit meinen Gitarrenschülern durfte ich in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele große Erfolge feiern. Einige sind selbst Gitarrenlehrer geworden, andere großartige Konzertgitarristen. Ihre Erfolge wurden auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. 

Zu sehen, was aus einem Menschen und seiner Begeisterung (samt Fleiß) für ein Instrument werden kann, ist für mich etwas Wunderbares.

Eines Tages hatte ich das Gefühl, im Musikschulunterricht so vieles erreicht zu haben, wie ich es mir nur wünschen konnte. Gleichzeitig wusste ich, wie viele Menschen gar keinen Zugang zu meinem Unterricht hatten. So überlegte ich mir: Was wäre, wenn ich meine Türen ganz weit öffnen könnte? Wenn meine Erfahrung auch denen zugutekäme, die ganz woanders wohnen?

Die Türen öffnen für Menschen, die sonst nicht kommen könnten

An unseren Musikschulen wurden die Wartelisten immer länger. Manche warteten mehrere Jahre auf einen Platz (bei mir). Wenn sie endlich an der Reihe waren, war von ihrem ursprünglichen Feuer oft schon viel verloren gegangen. Dabei weiß ich auch aus meiner Montessori-Ausbildung, wie wertvoll der Moment ist, in dem ein Mensch aus eigenem Antrieb lernen möchte.

Es berührt mich immer wieder zutiefst, wenn mir Menschen erzählen, dass sie eigentlich ihr ganzes Leben lang schon Gitarre spielen wollten. 

Als Kind war häufig bei deren Eltern kein Geld für Unterricht da. Später kamen Ausbildung, Beruf und Familiengründung, und der eigene Wunsch musste wieder warten. Die eigenen Kinder werden erwachsen und verlassen das Haus, doch der eigene Gedanke ist immer noch da: „Wie schön wäre es, selbst zur Gitarre greifen und spielen zu können.“ So vergehen Jahre und Jahrzehnte.

Andere wiederum haben längst angefangen, sich Unterricht genommen, Videos angeschaut, Onlinekurse gekauft und vieles versucht. Trotzdem kommen sie nicht weiter und zweifeln an sich selbst. Vielleicht sind sie zu alt, zu unmusikalisch, zu ungeschickt? Die Finger zu kurz, zu dick, zu unbeweglich? 

Manche tragen (leider) solche Sätze schon seit ihrer Schulzeit mit sich herum. 

Ich empfand es als unglaublich schade, solche Geschichten zu hören. 

Genau für solche Menschen wollte ich etwas schaffen. Eine Möglichkeit, in Ruhe und verständlich Gitarre spielen zu lernen, mit einem guten Aufbau und einer Lehrerin, die weiß, wo es schwierig werden kann und wie man diese Schwierigkeiten Schritt für Schritt angeht. Denn von einem war und bin ich absolut überzeugt:

Jeder kann Gitarre lernen und man ist niemals zu alt dafür – einzig Lernweg und Fleiß müssen passen.

Genau diese Vision steckt hinter NIHOGI.

Eine weitere Gruppe von Menschen, so stellte ich fest, kann sich einen festen wöchentlichen Termin überhaupt nicht einrichten. 

Auch für sie wollte ich Unterricht ermöglichen, der zu ihrem Leben passt: 

  • zu Hause, 
  • zu ihrer eigenen Zeit, in ihrem eigenen Tempo, 
  • ohne Druck, 
  • rund um die Uhr, 
  • auch weit weg von Tirol. 

Ich wollte meine ganze Unterrichtserfahrung dafür einsetzen, dass jeder Mensch, der den Wunsch hat, Gitarre zu lernen, fundiert, unkompliziert und ohne Wartezeit Gitarre spielen lernen kann. 

So entstand NIHOGI

Mein Beruf an der Musikschule gab mir dabei die finanzielle Grundlage und damit das große Privileg, dieses Projekt rein aus meiner tiefen Überzeugung, aus meiner Vision heraus und mit ganzem Herzen aufzubauen.

Anfangs wollte ich obendrein unbedingt herausfinden, was Menschen beim Online-Lernen im Vergleich zum Unterricht vor Ort benötigen, um richtig gute Ergebnisse zu erhalten. 

Heute, nach vielen Jahren und mehreren Tausend Menschen, die mit meinen Onlinekursen gelernt haben oder gerade lernen, weiß ich es – und auch, wie unglaublich viel damit möglich ist. 

Ich liebe es einerseits, direkt mit meinen Musikschülern zusammen zu sein. Genauso liebe ich jedoch andererseits das Wissen, dass Menschen in verschiedensten Ländern der Welt mit meinen Onlinekursen üben, lernen und sich ihren Traum vom Gitarre-Spielen erfüllen. Durch meine Angebote, durch meine Expertise, durch meine Vision.

Beides möchte ich nicht missen.

Was in meinen Unterrichtsinhalten steckt

Seit Jahren fließt praktisch jede freie Minute in NIHOGI

  • in Lernvideos & Unterrichtsmaterialien, 
  • in Newsletter-E-Mails, 
  • in Blog-Texte, 
  • Social-Media-Beiträge, 
  • Bücher und 
  • eigene Kompositionen. 

Ich brenne dafür, richtig guten Gitarrenunterricht verständlich und leicht zugänglich zu machen. 

Ich freue mich ungemein über jeden noch so kleinen Erfolg meiner Online-Schüler, weil ich weiß, wie viel dieser eine Schritt für jemanden bedeuten kann.

Wenn ich einen Bewegungsablauf erkläre, möchte ich, dass man ihn auch wirklich erkennen und eindeutig nachvollziehen kann. 

Hierfür stehen in meinem kleinen Studio vier hochwertige Kameras (samt besten Audiogeräten) bereit. 

Ich kann beide Hände aus verschiedenen Perspektiven zeigen und nah heranzoomen. Hinter einem Lernvideo steckt damit auch die Überlegung: 

  • Was muss hier in meinem NIHOGI-Studio sichtbar werden, damit jemand zu Hause deutlich sieht und leicht versteht, worauf es genau ankommt?

Meine Erfahrung aus über drei Unterrichtsjahrzehnten kommt jedem Einzelnen zugute. 

Ich habe erlebt, an welchen Stellen Schüler ins Stocken geraten, welche Erklärung weiterhilft und wie eine kleine Veränderung plötzlich einen großen Unterschied machen kann. 

Dieses Wissen steckt in der Reihenfolge meiner Kurse, in den Übungen und in den Hinweisen, die manchmal ganz unscheinbar wirken, beim Spielen aber viel verändern.

Wie wichtig solche Grundlagen sind, habe ich selbst schmerzlich gelernt. 

Als junge Gitarristin hatte ich mir einiges falsch angewöhnt. Später, am Musikgymnasium und im Unterricht am Konservatorium, benötigte ich ungefähr eineinhalb Jahre, um meine Grundlagen umzulernen. 

Das war äußerst anstrengend und alles andere als lustvoll. 

Heute hilft mir jedoch gerade diese Erfahrung, sehr verständlich und genau zu erklären sowie meinen Schülern manches unnötige Hindernis zu ersparen.

Mit jedem NIHOGI-Onlinekurs bekommt man Zugang zu diesem über Jahrzehnte gewachsenen Unterrichtswissen. 

Die Kurse sind so aufbereitet, dass man zu Hause damit arbeiten, eine Erklärung wiederholen und einen Bewegungsablauf in Ruhe beobachten kann. 

Genau darin sehe ich eine riesige Chance – auch einen der vielen Vorteile des Online-Lernens.

Klarheit schafft Verständnis – daraus wächst Selbstständigkeit

Komplizierte Dinge leicht verständlich und nachvollziehbar zu erklären, ist eine meiner größten Stärken. 

Dabei hilft die Montessori-Pädagogik mit ihren anschaulichen Materialien sehr. 

Ich selbst bin dipl. Montessori-Pädagogin und habe Montessori-Musikmaterialien entwickelt, die produziert und weltweit in Montessori-Einrichtungen verwendet werden.

Mir ist wichtig, dass meine Schüler von Anfang an verstehen, was sie tun und warum. 

Dafür braucht es Klarheit und einen guten Aufbau: 

  • eine überschaubare Aufgabe, 
  • einen nachvollziehbaren nächsten Schritt und genügend Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden. 
  • Dieser rote Faden zieht sich durch all meine Kurse.

Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Menschen, die vorher vieles ausprobiert haben, öfter gescheitert sind und vieles nie richtig verstanden haben. 

Wenn sie mir dann erzählen, dass es mit meiner Art des Unterrichts in den Onlinekursen endlich verständlich wird und die ersten Erfolge kommen, freue ich mich riesig. 

Besonders berührt mich, wenn jemand, der sich jahrelang für unmusikalisch gehalten hat, plötzlich merkt: Ich kann das ja wirklich.

Eine meiner großen Stärken ist, Menschen in ihre wahre Größe und in ihre musikalische Selbstständigkeit zu führen. 

Sie sollen sich mit der Zeit selbst erschließen können, was sie gerne spielen möchten und wie: 

  • eine Melodie, 
  • eine Liedbegleitung oder 
  • ein mehrstimmiges Stück, bei dem eine einzige Gitarre schon nach so viel Musik klingt. 

Meine inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klassischen Gitarrenspiel, Fingerpicking und im Begleiten, mit Musik aus Klassik und Pop. 

Wie weit jemand gehen möchte, darf und kann ganz unterschiedlich sein. 

Ein solides Fundament hilft auf jedem dieser Wege.

Für wen NIHOGI gedacht ist

NIHOGI ist für Menschen gedacht, die wirklich Gitarre spielen lernen wollen und bereit sind, selbst etwas dafür zu tun. 

Für Menschen, die verstehen wollen, wie es geht, warum es funktioniert und die sich auf einen strukturierten Lernweg einlassen möchten. 

Das können Anfänger sein, Wiedereinsteiger oder Gitarristen, die merken, dass ihnen wichtige Grundlagen fehlen.

Man muss dafür weder Vorkenntnisse haben noch besonders jung oder übermäßig geschickt sein noch täglich stundenlang Zeit haben. 

Gerade am Anfang empfehle ich kurze, konzentrierte Einheiten, etwa zehn Minuten, die ihren festen Platz im Alltag bekommen. So kann eine Übegewohnheit entstehen, die auch auf Dauer ins eigene Leben passt.

Man ist niemals zu alt, um mit dem Gitarre-Lernen zu beginnen.

Ich bin jedoch nicht die richtige Lehrerin für jemanden, der erwartet, durch bloßes Anschauen eines Videos über Nacht – wie von Zauberhand – gut Gitarre zu spielen. 

Meine Inhalte benötigen gutes Hinhören und Hinsehen, sauberes Anwenden, fleißiges Wiederholen sowie Ausdauer und Geduld. 

Wer zum Lernen glaubt, unbedingt jede Woche einen festen Termin mit einer Lehrperson im selben Raum zu benötigen, sollte das bei der Wahl seines Unterrichts auf jeden Fall sehr ernst nehmen.

Mir liegt viel daran, dass jeder mit dem gewählten Angebot auch wirklich etwas anfangen kann. Natürlich freue ich mich, wenn sich Menschen für meine Kurse entscheiden. Am meisten freue ich mich aber, wenn sie damit richtig gut und intensiv arbeiten, weiterkommen und (wieder) gerne zur Gitarre greifen. 

Dass jemand einen für ihn unpassenden Onlinekurs kauft, ist nicht mein Ziel. Deshalb findet man auf meiner Website auch nur einen kleinen Auszug meines sehr umfangreichen Onlinekurs-Angebotes.

Wenn du herausfinden möchtest, welcher Kurs zu dir, deinen Vorkenntnissen und deinen musikalischen Wünschen passt, berate ich dich gerne persönlich. Schreib mir dafür gerne an info@nihogi.at und erzähle mir kurz, wo du beim Gitarre-Spielen gerade stehst und was du gerne lernen möchtest. Gemeinsam schauen wir, welches meiner Angebote dich auf deinem Weg sinnvoll unterstützen kann.

Wie ich den Anfang empfehle

Wie ich auch in meinem Buch „Gitarre lernen“ beschreibe, ist meine Empfehlung, mit einzelnen Tönen nach Noten zu beginnen – auch dann, wenn man später vorwiegend seinen Gesang mit Akkorden begleiten möchte. 

Am Anfang gibt es schon genug Neues zu koordinieren. 

Einzelne Töne ermöglichen es, sich zunächst auf wenige Finger und Bewegungen zu konzentrieren und dabei gute Grundlagen aufzubauen.

Dafür habe ich den Kurs „Erfolgreiches Gitarrespielen nach Noten garantiert“ entwickelt. 

Schritt für Schritt lernst du, Noten auf deiner Gitarre zum Klingen zu bringen. Was anfangs noch deine ganze Aufmerksamkeit benötigt – die Note erkennen, den Ton finden, die Finger bewegen –, wird dir zunehmend vertrauter und fällt dir mit der Zeit richtig leicht. Du kannst Melodien selbst erarbeiten, spielen, hören und erlebst: „Ich verstehe, was ich da mache, und ich komme weiter.“

So wächst mit deinem Können auch das Vertrauen in dich selbst. Und aus dem langgehegten Wunsch, Gitarre zu spielen, wird etwas, das seinen fixen Platz in deinem Alltag findet.

Wer bereits Noten lesen kann, bringt einen Vorteil mit und kann sich stärker auf die Umsetzung an der Gitarre konzentrieren. 

Wer mit Noten bisher schlechte Erfahrungen gemacht hat, darf sich mit diesem Onlinekurs auf diese freuen und sie in kleinen, leicht verständlichen Schritten, direkt beim Spielen auf der Gitarre, kennenlernen. 

Von diesem Anfang aus kann der Weg anschließend in verschiedenste Richtungen weitergehen.

Selbstständig lernen und sich trotzdem verbunden fühlen

Meine Onlinekurse sind Selbstlernkurse mit Videos, Noten und weiteren Materialien. Man arbeitet also selbstständig und nach freier Zeiteinteilung damit und kann Erklärungen so oft und so lange ansehen, wie man sie benötigt. Für immer – ohne Ablaufdatum!

Eine laufende persönliche Kontrolle oder Einzelunterricht per E-Mail gehören zu diesen Selbstlernkursen nicht dazu.

Wer zusätzliche persönliche Rückmeldung zu seinem Gitarrenspiel wünscht, kann dafür die gesonderte Begleitung in einer geschlossenen Facebook-Gruppe, dem NIHOGI-Treffpunkt, buchen. 

Dort können Teilnehmer in kleiner, privater Gruppe ihre Übevideos zeigen und vieles mehr. Ich gebe dort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen Rückmeldung – schriftlich oder per Video – und zeige bei Bedarf konkret vor, was sich verbessern lässt.

Weiters gibt es die kostenlose Facebook-Gruppe „Gitarre lernen mit NIHOGI“. Dort trifft sich meine NIHOGI-family – übrigens die beste Community der Welt. 

Menschen helfen dort einander, ermutigen sich und kennen viele der Fragen aus ihrer eigenen Lernzeit. 

Ich lese Beiträge vor der Freigabe und achte darauf, dass es respektvoll zugeht. Niemand muss sich dort schämen oder schlecht fühlen, etwas noch nicht zu können oder noch nicht zu wissen.

Bei technischen Dingen, z. B. bei der Website, bekommt NIHOGI gelegentlich Unterstützung. 

Die Lehrerin in den Videos und die Person hinter der Unterrichtsarbeit von NIHOGI bin ich selbst – Nicole. 

Dass meine Schüler sich als Menschen gesehen und ernst genommen fühlen, ist mir online genauso wichtig wie in der Musikschularbeit.

Noch mehr von NIHOGI kennenlernen

Meine Unterrichtsarbeit steckt inzwischen auch in sechs Publikationen

Zu jeder Fingerübung aus „GUT ZUPF – Band 1“ gibt es jeweils ein Video, mit dem man auch das genaue Beobachten und Lernen durch Abschauen übt.

Auf www.nihogi.at finden sich meine Bücher sowie mein Blog mit ausführlichen Beiträgen rund ums Gitarre-Lernen. 

Im Artikel „NIHOGI ganz persönlich“ erzähle ich obendrein von meinem Leben abseits des Unterrichts, einschließlich einiger Dinge zum Schmunzeln. 

Dazu kommen meine regelmäßigen Beiträge auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube sowie mein wöchentlicher E-Mail-Newsletter.

All das erwächst aus derselben Freude am Unterrichten. 

Ich möchte mein Wissen so weitergeben, dass Menschen damit etwas anfangen können und sich musikalische Wünsche erfüllen, die schon lange auf sie warten. 

Wenn dann irgendwo jemand zu Hause zur Gitarre greift, seinem Herzenshobby nachgeht, eine Stelle endlich gelingt und die Freude darüber bei mir ankommt, weiß ich wieder ganz genau, warum ich so viel Zeit und Liebe in NIHOGI stecke.

GUT ZUPF,
deine Gitarrenlehrerin Nicole 


Website: www.nihogi.at
Kontakt: info@nihogi.at

Viele gute Gründe, Gitarre spielen nach Noten zu lernen

Viele gute Gründe, Gitarre spielen nach Noten zu lernen

Gitarre spielen nach Noten: Es liegt in der Natur der Sache, dass am Anfang, wenn man sich neu mit einem Thema beschäftigt, der Gesamtüberblick noch fehlt. So kommt es, dass viele Gitarristen denken, sie würden sich viel Zeit, Energie und Aufwand ersparen, wenn sie Gitarre spielen nach Tabulatur (Zahlen auf Linien, welche die Gitarrensaiten abbilden) erlernen. Der Gedanke, Noten zu lernen wäre unendlich schwer, hält sich, fälschlicherweise, nach wie vor in vielen Köpfen fest.

„Lerne Gitarre spielen von Anfang an richtig und mit Noten“ (am besten mit folgendem Onlinekurs), ist eine Kernaussage, die ich niemals müde werde, sie immer und immer wieder zu wiederholen.

Wenn du von Beginn an einzelne Töne nach Noten lernst, ersparst du dir im Endeffekt sehr viel Zeit und profitierst davon auf unterschiedlichsten Ebenen dein gesamtes restliches Leben.

Im Folgenden nenne ich dir zahlreiche Gründe und Vorteile, Gitarre spielen nach Noten zu lernen.

  1. Unabhängigkeit: Noten sind wie Buchstaben. Wenn du Buchstaben lesen kann, bist du fähig alles zu lesen und zu verstehen, was irgendwo geschrieben steht. So verhält es sich auch mit Noten, dem Gitarre spielen und Musik machen im Allgemeinen.
  2. Selbstständigkeit: Wenn du Noten lesen kann, brauchst du niemanden, der dir diese übersetzt oder vorliest (vorspielt).
  3. Vereinfachte Austauschform: Noten lesen zu können, macht den Austausch mit anderen Musikern sehr einfach. Man spricht dieselbe Sprache und versteht dadurch sehr leicht, wovon der andere spricht.
  4. Mehr Auswahl an Stücken: Die internationale Schrift für Musik ist die Notenschrift. Wenn du Noten lesen kannst, steht dir die Welt offen. Du kannst jedes deiner Lieblingslieder oder Lieblingsstücke spielen.
  5. Andere Instrumente: Einmal Noten lernen und beim Lernen anderer Instrumente auch davon profitieren.
  6. Allgemeines Verständnis: Durch das Lesen von Noten lernst du, wie Musik aufgebaut ist. Du entwickelst dadurch ein gutes Verständnis für Rhythmus und Harmonie.
  7. Größere Vielfalt: Gerade Stücke von berühmten Komponisten im klassischen Bereich sind in Notenschrift notiert. Durch das Notenlesen steht dir ein viel breiteres Repertoire zur Verfügung.
  8. Genauere Angaben: In Noten findest du viel genauere Angaben über wichtige Informationen als in Griffschrift (Tabulatur).
  9. Genauere Wiedergabe möglich: In Noten finden sich häufig Spielanweisungen bezüglich Dynamik und Artikulation, welche du in Tabulatur nicht finden wirst.
  10. Ausdrucksform: Unterschiedlichste Angaben in der Notenschrift selbst helfen dir dabei, deine eigene Ausdrucksform zu finden.
  11. Gemeinsames Musizieren: Die Notenschrift im klassischen Bereich ist auf der ganzen Welt die gleiche. Somit ist das gemeinsame Musizieren viel einfacher, wenn beteiligte Musiker Noten lesen können.
  12. Gehörschulung: Das gleichzeitige Lesen und Spielen von Noten fördert dein inneres Gehör. Du lernst Töne, Intervalle (Abstände zwischen den Tönen) und Akkorde innerlich voraus zuhören. Dies verbessert dein gesamtes musikalisches Verständnis.
  13. Bessere Technik: Durch das Spielen nach Noten wirst du oft mit komplexeren Bewegungsabläufen in Kontakt kommen, die deine spieltechnischen Fähigkeiten auf der Gitarre erweitern. Dadurch verbesserst du deine allgemeine Technik.
  14. Steigerung der Konzentrationsfähigkeit: Das gleichzeitige Lesen von Noten und Spielen (Wiedergeben der gelesenen Noten) auf der Gitarre erfordert eine hohe Konzentration, um diese Informationen und Bewegungsabläufe korrekt umzusetzen. Dies schult deine allgemeine Konzentrationsfähigkeit, welche dir in allen anderen Lebensbereichen auch helfen wird.
  15. Stärkere Gedächtnisleistung: Das Einprägen von Noten und deren Anwendung beim Gitarre spielen trainiert permanent dein Gedächtnis. Du merkst dir dadurch komplexer Informationen besser und länger zu merken.
  16. Erlernen von Musiktheorie: Durch das Notenlesen lernst du automatisch die Grundlagen der Musiktheorie. Dieses Wissen ist beim Gitarre spielen für vieles sehr hilfreich und nützlich.
  17. Verbesserung der Fingerfertigkeit: Das Spielen nach Noten erfordert oft präzise Fingerbewegungen und fördert somit die Feinmotorik maßgeblich. Eine bessere und genauere Kontrolle von Bewegungen der Finger hilft an vielen Stellen des Alltags.
  18. Schnelleres Einstudieren neuer Stücke: Mit Noten kannst du neue Stücke sehr schnell einlernen, weil du alle notwendigen Informationen sofort zur Hand hast.
  19. Luxus, eigene Musik aufschreiben zu können: Wenn du dich mit Noten und Notenschrift auskennst, kannst du deine selbst ausgedachte Musik aufschreiben. Dies hilft dir, Ideen festzuhalten, sie auszubauen, zu verfeinern und diese auch mit anderen Menschen zu teilen.
  20. Steigerung der Selbstdisziplin: Das regelmäßige Üben und Lesen von Noten und die Verbesserung dieser Fähigkeit erfordert Disziplin und Ausdauer. Dies ist nicht nur für das Gitarre lernen selbst vorteilhaft, sondern ebenso im üblichen Alltag.
  21. Verständnis für musikalische Strukturen: Noten zeigen dir die Struktur eines Stückes, welche zum besseren Verständnis und somit zu einer besseren Interpretation des Notierten führt.
  22. Größere Flexibilität: Noten geben dir die Möglichkeit, in kürzester Zeit verschiedene Stile und Techniken zu erlernen. Dies macht dich zu einem vielseitigeren Gitarristen.
  23. Bessere Improvisationsfähigkeit: Das Wissen um Tonleitern und Harmonien, das du dir durch Notenlesen aneignest, ist eine wertvolle Grundlage für Improvisation. Dadurch kannst du mit der Zeit freier und kreativer improvisieren.
  24. Erhöhte Auffassungsgabe durch komplexe Stücke: Noten helfen dir, komplexe Stücke zu erarbeiten, zu verstehen und zu spielen. Schwierige Passagen lassen sich durch Noten besser analysieren und umsetzen.
  25. Besseres Verständnis für Harmonie: Noten vermitteln dir ein tieferes Verständnis für harmonische Zusammenhänge. Du kannst dadurch besser nachvollziehen, wie Akkorde und Tonleitern miteinander interagieren,
  26. Entwicklung eines eigenen Vokabulars: Notenlesen trägt dazu bei, dass du dein eigenes musikalisches Vokabular entwickelst. Du lernst verschiedene Begriffe und Symbole kennen und verstehen, die du täglich in Verwendung hast.
  27. Aufbau von Selbstvertrauen: Gitarre lernen nach Noten gibt dir ein Gefühl der Erfüllung und stärkt dein Selbstvertrauen. Du machst nach und nach immer mehr die Erfahrung, dass du komplexe Aufgaben gut und selbstständig bewältigen sowie meistern kannst.
(c) Nihogi- Erfolgreiches Gitarre spielen nach Noten garantiert

NIHOGI-Live: Das Gitarrenseminar

NIHOGI-Live: Das Gitarrenseminar

Nihogi-Live: Dein unvergessliches Gitarrenseminar mit Nicole Hochschwarzer

Lieber Nihogi-Gitarrenfreund,

hast du schon einmal davon geträumt, ein Wochenende lang deiner Leidenschaft für die Gitarre nachzugehen, umgeben von Gleichgesinnten und unter meiner professionellen Anleitung? Dann ist Nihogi-Live genau das Richtige für dich!

Einmal im Jahr öffne ich, Nicole Hochschwarzer, die Türen zu einer besonderen Welt: ein Wochenende voller Musik, Lernen und unvergesslicher Erlebnisse. Lass mich dir erzählen, warum Nihogi-Live ein Muss für jeden klassischen Hobbygitarristen ist.

1. Eintauchen in die Musik

Wenn du an Nihogi-Live teilnimmst, tauchst du komplett in die Welt der Gitarre ein. Du bist weg von den Ablenkungen des Alltags und kannst dich voll und ganz auf deine Musik konzentrieren. Das intensive Üben in Gemeinschaft hilft dir, deine Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu heben. Stelle dir vor, wie viele Türen sich dadurch neu öffnen und welch endlose Möglichkeiten sich damit für dich ergeben.

2. Persönliche Anleitung und Feedback

Egal, ob du gerade erst angefangen hast oder schon fortgeschrittener Gitarrist bist, bei Nihogi-Live bekommst du maßgeschneiderte Inhalte von mir persönlich. Die direkte Rückmeldung und das persönliche Feedback sind unbezahlbar und bringen dich schnell voran.

3. Gemeinschaft und Inspiration

Einer der größten Vorzüge von Nihogi-Live ist die Gemeinschaft. Du triffst andere Gitarrenliebhaber, tauschst dich aus und knüpfst neue Bekanntschaften. Die gemeinsame Leidenschaft für die Gitarre verbindet und inspiriert dich, über dich hinauszuwachsen. Zusammen musizieren, lachen und lernen – das schafft Erinnerungen, die bleiben.

4. Motivationsschub

Die Energie und die Begeisterung, die du bei Nihogi-Live erfährst, geben dir einen enormen Motivationsschub. Du kehrst mit neuer Leidenschaft und Inspiration nach Hause zurück, bereit, deine Gitarre noch öfter in die Hand zu nehmen und weiter zu üben.

5. Exklusive Betreuung

Bei Nihogi-Live wirst du individuell betreut. Durch die kleine Gruppengröße kann ich sicherstellen, dass jeder Teilnehmer auf seinem Niveau abgeholt wird und genau die Unterstützung erhält, die er braucht. Diese intensive und persönliche Betreuung garantiert, dass du maximale Fortschritte machst und weitere Ziele erreichst.

6. Inspirierende Lernatmosphäre

Das Nihogi-Live Wochenende bietet eine konzentrierte und kreative Lernumgebung. Hier kannst du dich voll auf dein Instrument einlassen, umgeben von einer inspirierenden musikalischen Atmosphäre. Diese Umgebung fördert dein Lernen und ermöglicht es dir, tief in die Musik einzutauchen.

7. Vielfältiges Lernprogramm

Bei Nihogi-Live hast du die Möglichkeit, verschiedene Musikstile und Techniken kennenzulernen. Vom klassischen Repertoire bis hin zu modernen Spieltechniken – du erhältst wertvolle Einblicke und lernst, wie vielseitig dein Instrument sein kann. Diese musikalische Vielfalt erweitert deinen Horizont und bereichert dein Spiel für immer.

Fazit: Ein Wochenende, das dein Gitarrenspiel positiv verändern wird

Nihogi-Live ist viel mehr als nur ein Gitarrenseminar – es ist eine Reise zu deinem musikalischen Selbst. Lass dir diese Chance nicht entgehen, neue Techniken zu lernen, dich inspirieren zu lassen und Teil einer einzigartigen Gemeinschaft zu sein.

Klingt das nach genau dem Erlebnis, das du suchst und dir wünschst? Dann melde dich jetzt an und sichere dir hier deinen Platz bei Nihogi-Live!

Ich freue mich darauf, dich bei Nihogi-Live willkommen zu heißen und gemeinsam ein unvergessliches Wochenende zu verbringen.

GUT ZUPF,
wünscht dir deine Gitarrenlehrerin
Nicole

(c)Nihogi-Gitarrenseminar Nihogi Live


Gitarre ohne Noten – „Auf der Mauer, auf der Lauer“

Gitarre ohne Noten – „Auf der Mauer, auf der Lauer“

Mit den folgenden Videos lernst du das Lied mit deiner Gitarre ohne Noten ganz locker im Handumdrehen! Die Melodie habe ich in 3 kleine Teile unterteilt. So bleibt sie besonders gut im Gedächtnis. Im untersten Video spiele ich die Begleitung. Wenn du dazu die Melodie spielst, musizieren wir im Duo!

Viel Spaß damit und GUT ZUPF,
wünscht dir, deine Nicole 🎵

P.S. Vielleicht lässt du mir ganz unten einen netten Kommentar da?

1. Teil:


2. Teil:


3. Teil:


Gesamtes Lied – langsam:


Gesamtes Lied – schneller:


Hier spielst du die gesamte Melodie und ich die Begleitung:


Du willst die Begleitung selbst auch lernen?

Erklärung zum Wechselbass E-Dur nach A-Dur:


Gesamtes Lied in Wechselbass-Ansicht mit Akkord-Angabe:


Gesamtes Lied in Wechselbass-Ansicht ohne Akkord-Angabe:


Zu doof zum Noten lernen?

Zu doof zum Noten lernen?

Sehr häufig kommen Erwachsene Menschen auf mich zu und erzählen mir, sie würden sehr gerne Gitarre lernen, aber das mit den Noten lernen, habe bei ihnen noch nie geklappt. „Ich bin einfach zu doof dafür!“, schießen sie voller Selbstzweifel noch hinterher.

Ich bin seit über 30 Jahren Gitarrenlehrerin an Musikschulen und inzwischen haben darüber hinaus über 400 Menschen online bei mir das Gitarre spielen mit Noten gelernt. Kein einziger war dafür zu doof oder zu dumm. So auch du nicht!

Manche können nicht Noten lesen, weil

  • sie sich noch nie damit beschäftigt haben.
  • es ihnen noch nie richtig gezeigt wurde.
  • sie viel zu viele Noten auf einmal lernen wollten.
  • die gelernten Noten viel zu wenig vertieft und wiederholt wurden.
  • sie keinerlei Bezug zu den gelernten Noten herstellen konnten.

Ich gehöre zu der Sorte Gitarrenlehrerin, die sagt:

Lerne unbedingt Gitarre spielen von Anfang an richtig und nach Noten!

Niemand käme auf die Idee, Schriftsteller werden zu wollen, ohne sich mit Buchstaben und der Schrift auseinanderzusetzen.

Noten bzw. Notenschrift ist nichts anderes, als Symbole, die sich Menschen ausgedacht haben.

Stelle dir nun bitte eine Gitarre mit ihren 6 Saiten vor. Die dickste Saite ist die 6. Saite. (Auch die Zahl 6 hat einen dicken, fetten Bauch 😉.) Die dünnste Saite ist die 1. Saite. (Die Zahl 1 besteht aus einem langen, dünnen Strich.)  Jetzt zeige ich dir ein Notensymbol. Siehe Bild.

Das E2

Am Bild ist die Note e2 zu sehen. Der Notenkopf befindet sich hierbei zwischen den obersten beiden Notenlinien.

Die Note „E2“.

Immer, wenn sich der Notenkopf zwischen den obersten beiden Notenlinien befindet, musst du die 1. leere Saite (also die dünnste Saite) deiner Gitarre anschlagen.

Diese Note heißt E2.


Aufgepasst, eine Neuigkeit kommt noch dazu, dann hast du es für heute schon geschafft, nämlich:

Immer, wenn du folgendes Notenbild siehst (siehe untenstehendes Bild) musst du die dickste Saite deiner Gitarre zum Klingen bringen. Diese Note heißt kleines e. 

Sie ist so tief, dass sie unter dem Notenliniensystem 3 weitere Hilfslinien benötigt.

Unter diesen 3 Hilfslinien befindet sich der Notenkopf. Die Position des Notenkopfes gibt immer an, um welche Note es sich handelt.

Würde man diese 3 Hilfslinien links mit einer Linie verbinden, stünde der Buchstabe „E“ geschrieben 😀.

Dieser Ton klingt sehr tief. Darum heißt der Ton auch:

Das kleines e. 

Am Bild ist die Note kleines e zu sehen

Die Note „kleines e“.

Stelle dir nun vor, dass du mindestens 2 Wochen lang, 5 -10 Minuten täglich diese beiden Noten anschaust, deren Notennamen lauf aussprichst, diese Töne auf der Gitarre spielst und eventuell sogar mehrfach selbst in ein leeres Notenblatt hinein schreibst. Denkst du nicht auch, dass es dir vermutlich bereits nach der ersten Woche schon sehr leicht fallen würde, sowohl das E2 als auch das kleine e auf jedem beliebigen Notenpapier zu erkennen?

Weiters würdest du diese beiden Töne ganz bestimmt auf den richtigen Gitarrensaiten zum Klingen bringen, und diese ohne Probleme eigenhändig auf einem Notenpapier aufschreiben können. Stimmt´s? Ich bin zu 100% davon überzeugt.

Also:

  • Noten anschauen und Noten laut lesen
  • Noten auf der Gitarre spielen
  • Noten eigenhändig aufschreiben

Die meisten Menschen machen an dieser Stelle jedoch einen Fehler. Es fällt ihnen so leicht, dass sie den Eindruck haben, sie müssten unbedingt und sofort weitere, zusätzliche Noten lernen. „Lernen muss sich doch schwer und schwierig anfühlen“, denken sie.

Aber das ist falsch.

Lerne stets in kleinen, gut verdaulichen Einheiten!

Wiederhole diese kleinen Einheiten so viel, wie möglich und übe sowohl das Noten lesen, als auch das Noten schreiben. Spiele diese Noten regelmäßig und häufig auf der Gitarre.

Diese Kombination ist Gold wert!

Mit „laut Noten lesen“ ist übrigens wirklich gemeint, dass du so, wie beim Buchstaben lernen auch, die Notennamen laut vorliest. Am besten tust du das rhythmisch regelmäßig, zu einem langsam tickenden Metronom!

Wie das genau geht, und wie du dazu auf bestmöglichem Wege obendrein das Gitarre spielen nach Noten so gut lernst, dass du im Endeffekt alle deine Lieblingslieder selbstständig spielen kannst, zeige ich dir Schritt für Schritt in diesem Online-Kurs. (<–klick)

Ich freue mich auf dich!

GUT ZUPF,
wünscht dir deine Gitarrenlehrerin Nicole 🎵

Erfolgreiches Gitarre spielen nach Noten garantiert